Tagebuchaufzeichnungen Reinhold Sieglerschmidt (5), item 27

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spitzgiebeligen Dächer bestehen

aus Brettern (oft zahlreichen

Bretterlagen, die mit den Enden

übereinander greifen), selten aus

roten Dachschindeln. Häufig

findet sich an den Häusern

der verandaartige Umbau mit

Säulen, der für das rumänische

Haus so charakteristisch. Die

Kirchen tragen westeurop. Charakter.

Bevölkerung häufig blauäugig.

Diejenigen, die ich sprechen

kann, reden ungarisch. Der

Marsch führt zunächst durch

mässige Berge, die häufig kahl,

sonst ausschliesslich von Fichtenwald

bestanden sind. Der Weg

ist zunächst fast eben, um dann

plötzlich in steilen Serpentinen


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zur Passhöhe des Gyimer Passes

zu führen. Prächtiger Blick

auf einen blauen, fichtenbestandenen

Gebirgszug jenseits Madefalva,

vermutlich das

Karghita - Gebirge. Dann geht's

in Serpentinen bergab, durch

die gleiche Landschaft wie beim

Aufstieg, bis Gyimes-Feloölatl,

wo eine Eisenbahn die Strasse

kreuzt. Quartier einige km

rechts seitwärts in

                                 21/III

Auch heute ein wirklicher Frühlingsanfang.

Gegend und Ortschaften bleiben die gleichen.

Einzelne Kanonenschüsse. Quartier

in Gyimesbükk. Am Nachmittag

besteigen wir den nördlichen




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spitzgiebeligen Dächer bestehen

aus Brettern (oft zahlreichen

Bretterlagen, die mit den Enden

übereinander greifen), selten aus

roten Dachschindeln. Häufig

findet sich an den Häusern

der verandaartige Umbau mit

Säulen, der für das rumänische

Haus so charakteristisch. Die

Kirchen tragen westeurop. Charakter.

Bevölkerung häufig blauäugig.

Diejenigen, die ich sprechen

kann, reden ungarisch. Der

Marsch führt zunächst durch

mässige Berge, die häufig kahl,

sonst ausschliesslich von Fichtenwald

bestanden sind. Der Weg

ist zunächst fast eben, um dann

plötzlich in steilen Serpentinen


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zur Passhöhe des Gyimer Passes

zu führen. Prächtiger Blick

auf einen blauen, fichtenbestandenen

Gebirgszug jenseits Madefalva,

vermutlich das

Karghita - Gebirge. Dann geht's

in Serpentinen bergab, durch

die gleiche Landschaft wie beim

Aufstieg, bis Gyimes-Feloölatl,

wo eine Eisenbahn die Strasse

kreuzt. Quartier einige km

rechts seitwärts in

                                 21/III

Auch heute ein wirklicher Frühlingsanfang.

Gegend und Ortschaften bleiben die gleichen.

Einzelne Kanonenschüsse. Quartier

in Gyimesbükk. Am Nachmittag

besteigen wir den nördlichen





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  • February 18, 2017 23:34:14 Tina J

    spitzgiebeligen Dächer bestehen

    aus Brettern (oft zahlreichen

    Bretterlagen, die mit den Enden

    übereinander greifen), selten aus

    roten Dachschindeln. Häufig

    findet sich an den Häusern

    der verandaartige Umbau mit

    Säulen, der für das rumänische

    Haus so charakteristisch. Die

    Kirchen tragen westeurop. Charakter.

    Bevölkerung häufig blauäugig.

    Diejenigen, die ich sprechen

    kann, reden ungarisch. Der

    Marsch führt zunächst durch

    mässige Berge, die häufig kahl,

    sonst ausschliesslich von Fichtenwald

    bestanden sind. Der Weg

    ist zunächst fast eben, um dann

    plötzlich in steilen Serpentinen


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    zur Passhöhe des Gyimer Passes

    zu führen. Prächtiger Blick

    auf einen blauen, fichtenbestandenen

    Gebirgszug jenseits Madefalva,

    vermutlich das

    Karghita - Gebirge. Dann geht's

    in Serpentinen bergab, durch

    die gleiche Landschaft wie beim

    Aufstieg, bis Gyimes-Feloölatl,

    wo eine Eisenbahn die Strasse

    kreuzt. Quartier einige km

    rechts seitwärts in

                                     21/III

    Auch heute ein wirklicher Frühlingsanfang.

    Gegend und Ortschaften bleiben die gleichen.

    Einzelne Kanonenschüsse. Quartier

    in Gyimesbükk. Am Nachmittag

    besteigen wir den nördlichen





  • February 18, 2017 19:28:05 Barbara Kneidinger

    spitzgiebeligen Dächer bestehen

    aus Brettern (oft zahlreichen

    Bretterlagen, die mit den Enden

    übereinander greifen), selten aus

    roten Dachschindeln. Häufig

    findet sich an den Häusern

    der verandaartige Umbau mit

    Säulen, der für das rumänische

    Haus so charakteristisch. Die

    Kirchen tragen westeurop. Charakter.

    Bevölkerung häufig blauäugig.

    Diejenigen, die ich sprechen

    kann, reden ungarisch. Der

    Marsch führt zunächst durch

    mässige Berge, die häufig kahl,

    sonst ausschliesslich von Fichtenwald

    bestanden sind. Der Weg

    ist zunächst fast eben, um dann

    plötzlich in steilen Serpentinen


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    zur Passhöhe des Gyimer Passes

    zu führen. Praechtiger Blick

    auf einen blauen, fichtenbestandenen

    Gebirgszug jenseits Madefalva,

    vermutlich das

    Karghita - Gebirge. Dann geht's

    in Serpentinen bergab, durch

    die gleiche Landschaft wie beim

    Aufstieg, bis Gyimes=Feloölatl,

    wo eine Eisenbahn die Strasse

    kreuzt. Quartier einige km

    rechts seitwärts in

                                     21/III

    auch heute ein wirklicher Frühlingsanfang.

    Gegend und Ortschaften bleiben die gleichen.

    Einzelne Kanonenschüsse. Quartier

    in Gyimesbükk. Am Nachmittag

    besteigen wir den nördlichen





  • February 17, 2017 23:21:42 Tina J

    spitzgiebeligen Dächer bestehen

    aus Brettern (oft zahlreichen

    Bretterlagen, die mit den Enden

    übereinander greifen), selten aus

    roten Dachschindeln. Häufig

    findet sich an den Häusern

    der verandaartige Umbau mit

    Säulen, der für das rumänische

    Haus so charakteristisch. Die

    Kirchen tragen westeurop. Charakter.

    Bevölkerung häufig blauäugig.

    Diejenigen, die ich sprechen

    kann, reden ungarisch. Der

    Marsch führt zunächst durch

    mässige Berge, die häufig kahl,

    sonst ausschliesslich von Fichtenwald

    bestanden sind. Der Weg

    ist zunächst fast eben, um dann

    plötzlich in steilen Serpentinen


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    zur Passhöhe des Gyimer Passes

    zu führen. Praechtiger Blick

    auf einen blauen, fichtenbestandenen

    Gebirgszug jenseits Maolefalva,

    vermutlich das

    Karghita - Gebirge. Dann geht's

    in Serpentinen bergab, durch

    die gleiche Landschaft wie beim

    Aufstieg, bis Gyimes=Feloölatl,

    wo eine Eisenbahn die Strasse

    kreuzt. Quartier einige km

    rechts seitwärts in




  • February 17, 2017 23:15:32 Tina J

    spitzgiebeligen Dächer bestehen

    aus Brettern (oft zahlreichen

    Bretterlagen, die mit den Enden

    übereinander greifen), selten aus

    roten Dachschindeln. Häufig

    findet sich an den Häusern

    der verandaartige Umbau mit

    Säulen, der für das rumänische

    Haus so charakteristisch. Die

    Kirchen tragen westeurop. Charakter.

    Bevölkerung häufig blauäugig.

    Diejenigen, die ich sprechen

    kann, reden ungarisch. Der

    Marsch führt zunächst durch

    mässige Berge, die häufig kahl,

    sonst ausschliesslich von Fichtenwald

    bestanden sind. Der Weg

    ist zunächst fast eben, um dann

    plötzlich in steilen Serpentinen


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  • February 17, 2017 23:12:49 Tina J

    spitzgiebeligen Dächer bestehen

    aus Brettern (oft zahlreichen

    Bretterlagen, die mit den Enden

    übereinander greifen), selten aus

    roten Dachschindeln. Häufig

    findet sich an den Häusern

    der verandaartige Umbau mit

    Säulen, der für das rumänische

    Haus so charakteristisch. Die

    Kirchen tragen westeurop. Charakter.

    Bevölkerung häufig blauäugig.



Description

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  • 44.88998250157895||26.58415066249995||

    bei Ploesti, Rumänien

    ||1
Location(s)
  • Story location bei Ploesti, Rumänien


ID
841 / 4023
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Jörn Sieglerschmidt
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/



  • Balkans
  • Eastern Front
  • Western Front




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