Walter Kersten 1912-1914 auf den Philippinen, item 32

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Linke Seite, Seite 18

Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die Richtlinien

fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegsschiffe

stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

zum Ausdruck kommen sollte.

Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

Schreiben lautet:


Der Reichsminister

des Auswaertigen Amtes.

VI A 1889.

Berlin, den 9. Dezember 1930.

Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als Mittelpunkt deutscher

kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

gez. Curtius.


An

den Deutschen Klub

z.H. seines 1. Vorsitzenden,

der Herrn Karl Timmerberg

Manila


Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

unter den Voelkern wirken.


Rechte Seite, Seite 19

Die Jahre nach dem Jubilaeum 1931 waren verhaeltnissmaessig

gute Zeiten fuer unseren Klub, obwohl sich in den Philippinen erst

1931 - 1932 die Depression besonders bemerkbar machte, die in den

Vereinigten Staaten waehrend der Jahre 1929 - 1930 herrschte.

Obwohl uns Zahlen fehlen, da alle Buecher und Akten ueber


Bild in der Mitte mit folgendem Bildtext:

Ein Junggesellen-Abschiedsfeier



Statistiken 1945 waehrend der Kaempfe um Manila verbrannten, steht

fest, dass wir in den Jahren 1931 - 1932 trotz der schlechten Zeiten die

groesste Anzahl Mitglieder verzeichnen konnten. Dieser Umstand

brachte natuerlich regen Klubbesuch und deshalb konnten wir in der

Zeit auch die finanzielle Lage des Klubs als zufriedenstellend betrachten.


In all den Jahren wurden regelmaessig die ueblichen Feste wie

Kostuemfest im Februar sowie Oktoberfest abgehalten. Diese Feste

hatten immer grossen Zuspruch, nicht nur von Deutschen, sondern

auch von vielen Auslaendern, die eingeladen oder aufgefordert wurden.

An diesen Festen nahmen oft 600 - 800 Personen teil. Immer zeigte

die Bilanz solcher Begebenheiten gute Gewinne, welche unsere Klubkasse

auffuellten.


1931 stattete der Kreuzer "Emden" Manila einen achttaegigen

Besuch an. Dieser Besuch rief grosse Begeisterung hervor, verschiedene

Bierabende und ein Gala-Empfang wurden veranstaltet und Alle

erlebten sehr vergnuegte Stunden. Offiziere und Mannschaften wurden

auch zu kleineren Hausgesellschaften bei deutschen Familien eingeladen.


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Linke Seite, Seite 18

Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die Richtlinien

fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegsschiffe

stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

zum Ausdruck kommen sollte.

Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

Schreiben lautet:


Der Reichsminister

des Auswaertigen Amtes.

VI A 1889.

Berlin, den 9. Dezember 1930.

Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als Mittelpunkt deutscher

kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

gez. Curtius.


An

den Deutschen Klub

z.H. seines 1. Vorsitzenden,

der Herrn Karl Timmerberg

Manila


Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

unter den Voelkern wirken.


Rechte Seite, Seite 19

Die Jahre nach dem Jubilaeum 1931 waren verhaeltnissmaessig

gute Zeiten fuer unseren Klub, obwohl sich in den Philippinen erst

1931 - 1932 die Depression besonders bemerkbar machte, die in den

Vereinigten Staaten waehrend der Jahre 1929 - 1930 herrschte.

Obwohl uns Zahlen fehlen, da alle Buecher und Akten ueber


Bild in der Mitte mit folgendem Bildtext:

Ein Junggesellen-Abschiedsfeier



Statistiken 1945 waehrend der Kaempfe um Manila verbrannten, steht

fest, dass wir in den Jahren 1931 - 1932 trotz der schlechten Zeiten die

groesste Anzahl Mitglieder verzeichnen konnten. Dieser Umstand

brachte natuerlich regen Klubbesuch und deshalb konnten wir in der

Zeit auch die finanzielle Lage des Klubs als zufriedenstellend betrachten.


In all den Jahren wurden regelmaessig die ueblichen Feste wie

Kostuemfest im Februar sowie Oktoberfest abgehalten. Diese Feste

hatten immer grossen Zuspruch, nicht nur von Deutschen, sondern

auch von vielen Auslaendern, die eingeladen oder aufgefordert wurden.

An diesen Festen nahmen oft 600 - 800 Personen teil. Immer zeigte

die Bilanz solcher Begebenheiten gute Gewinne, welche unsere Klubkasse

auffuellten.


1931 stattete der Kreuzer "Emden" Manila einen achttaegigen

Besuch an. Dieser Besuch rief grosse Begeisterung hervor, verschiedene

Bierabende und ein Gala-Empfang wurden veranstaltet und Alle

erlebten sehr vergnuegte Stunden. Offiziere und Mannschaften wurden

auch zu kleineren Hausgesellschaften bei deutschen Familien eingeladen.



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  • October 19, 2018 09:16:53 Gabriele Kister-Schuler

    Linke Seite, Seite 18

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die Richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegsschiffe

    stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:


    Der Reichsminister

    des Auswaertigen Amtes.

    VI A 1889.

    Berlin, den 9. Dezember 1930.

    Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

    jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

    Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als Mittelpunkt deutscher

    kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

    Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

    gez. Curtius.


    An

    den Deutschen Klub

    z.H. seines 1. Vorsitzenden,

    der Herrn Karl Timmerberg

    Manila


    Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

    Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

    Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

    einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

    Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

    unter den Voelkern wirken.


    Rechte Seite, Seite 19

    Die Jahre nach dem Jubilaeum 1931 waren verhaeltnissmaessig

    gute Zeiten fuer unseren Klub, obwohl sich in den Philippinen erst

    1931 - 1932 die Depression besonders bemerkbar machte, die in den

    Vereinigten Staaten waehrend der Jahre 1929 - 1930 herrschte.

    Obwohl uns Zahlen fehlen, da alle Buecher und Akten ueber


    Bild in der Mitte mit folgendem Bildtext:

    Ein Junggesellen-Abschiedsfeier



    Statistiken 1945 waehrend der Kaempfe um Manila verbrannten, steht

    fest, dass wir in den Jahren 1931 - 1932 trotz der schlechten Zeiten die

    groesste Anzahl Mitglieder verzeichnen konnten. Dieser Umstand

    brachte natuerlich regen Klubbesuch und deshalb konnten wir in der

    Zeit auch die finanzielle Lage des Klubs als zufriedenstellend betrachten.


    In all den Jahren wurden regelmaessig die ueblichen Feste wie

    Kostuemfest im Februar sowie Oktoberfest abgehalten. Diese Feste

    hatten immer grossen Zuspruch, nicht nur von Deutschen, sondern

    auch von vielen Auslaendern, die eingeladen oder aufgefordert wurden.

    An diesen Festen nahmen oft 600 - 800 Personen teil. Immer zeigte

    die Bilanz solcher Begebenheiten gute Gewinne, welche unsere Klubkasse

    auffuellten.


    1931 stattete der Kreuzer "Emden" Manila einen achttaegigen

    Besuch an. Dieser Besuch rief grosse Begeisterung hervor, verschiedene

    Bierabende und ein Gala-Empfang wurden veranstaltet und Alle

    erlebten sehr vergnuegte Stunden. Offiziere und Mannschaften wurden

    auch zu kleineren Hausgesellschaften bei deutschen Familien eingeladen.


  • October 17, 2018 13:16:54 Sarika Jain

    .Linke Seite

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:


    Der Reichsminister

    des Auswaertigen Amtes.

    VI A 1889.

    Berlin, den 9. Dezember 1930.

    Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

    jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

    Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als mittepunkt deut-

    scher kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

    Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

    gez. Curtius.


    An

    den Deutschen Klub

    z.H. seines 1. Vorsitzenden,

    der Herrn Karl Timmerberg

    Manila


    Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

    Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

    Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

    einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

    Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

    unter den Voelkern wirken.


    .Rechte Seite

    Die Jahre nach dem Jubilaeum 1931 waren verhaeltnissmaessig

    gute Zeiten fuer unseren Klub, obwohl sich in den Philippinen erst

    1931 - 1932 die Depression besonders bemerkbar machte, die in den

    Vereinigten Staaten waehrend der Jahre 1929 - 1930 herrschte.

    Obwohl uns Zahlen fehlen, da alle Buecher und Akten ueber


    ..Bild in die Mitte mit folgendes Bildtext:

    Ein Junggesellen-Abschiedsfeier



    Statistiken 1945 waehrend der Kaempfe um Manila verbrannten, steht

    fest, dass wir in den Jahren 1931 - 1932 trotz der schlechten Zeiten die

    groesste Anzahl Mitglieder verzeichnen konnten. Dieser Umstand

    brachte natuerlich regen klubbesuch und deshald konnten wir in der

    Zeit auch die finanzielle Lage des Klubs als zufriedenstellend betrachten.


    In all den Jahren wurden regelmaessig die ueblichen Feste wie

    Kostuemfest im Februar sowie Oktoberfest abgehalten. Diese Feste

    hatten immer grossen zuspruch, nicht nur von Deutschen, sondern

    auch von vielen Auslaendern, die eingeladen oder aufgefordert wurden.

    An diesen Festen nahmen oft 600 - 800 Personen teil. Immer zeigte

    die Bilanz solcher Begebenheiten gute Gewinne, welche unsere Klub-

    kasse auffuellten.


    1931 stattete der Kreuzer "Emden" Manila einen achttaegigen

    Besuch an. Dieser Besuch rief grosse Begeisterung hervor, verschiedene

    Bierabende und ein Gala-Empfang wurden veranstaltet und Alle

    erlebten sehr vergnuegte Stunden. Offiziere und Mannschaften wurden

    auch zu kleineren Hausgesellschaften bei deutschen Familien eingeladen.



  • October 17, 2018 13:15:45 Sarika Jain

    .Linke Seite

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:


    Der Reichsminister

    des Auswaertigen Amtes.

    VI A 1889.

    Berlin, den 9. Dezember 1930.

    Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

    jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

    Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als mittepunkt deut-

    scher kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

    Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

    gez. Curtius.


    An

    den Deutschen Klub

    z.H. seines 1. Vorsitzenden,

    der Herrn Karl Timmerberg

    Manila


    Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

    Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

    Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

    einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

    Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

    unter den Voelkern wirken.


    .Rechte Seite

    Die Jahre nach dem Jubilaeum 1931 waren verhaeltnissmaessig

    gute Zeiten fuer unseren Klub, obwohl sich in den Philippinen erst

    1931 - 1932 die Depression besonders bemerkbar machte, die in den

    Vereinigten Staaten waehrend der Jahre 1929 - 1930 herrschte.

    Obwohl uns Zahlen fehlen, da alle Buecher und Akten ueber


    ..Bild in die Mitte mit folgendes Bildtext:

    Ein Jungesellen-Abschiedsfeier



    Statistiken 1945 waehrend der Kaempfe um Manila verbrannten, steht

    fest, dass wir in den Jahren 1931 - 1932 trotz der schlechten Zeiten die

    groesste Anzahl Mitglieder verzeichnen konnten. Dieser Umstand

    brachte natuerlich regen klubbesuch und deshald konnten wir in der

    Zeit auch die finanzielle Lage des Klubs als zufriedenstellend betrachten.


    In all den Jahren wurden regelmaessig die ueblichen Feste wie

    Kostuemfest im Februar sowie Oktoberfest abgehalten. Diese Feste

    hatten immer grossen zuspruch, nicht nur von Deutschen, sondern

    auch von vielen Auslaendern, die eingeladen oder aufgefordert wurden.

    An diesen Festen nahmen oft 600 - 800 Personen teil. Immer zeigte

    die Bilanz solcher Begebenheiten gute Gewinne, welche unsere Klub-

    kasse auffuellten.


    1931 stattete der Kreuzer "Emden" Manila einen achttaegigen

    Besuch an. Dieser Besuch rief grosse Begeisterung hervor, verschiedene

    Bierabende und ein Gala-Empfang wurden veranstaltet und Alle

    erlebten sehr vergnuegte Stunden. Offiziere und Mannschaften wurden

    auch zu kleineren Hausgesellschaften bei deutschen Familien eingeladen.



  • October 17, 2018 13:10:11 Sarika Jain

    .Linke Seite

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:


    Der Reichsminister

    des Auswaertigen Amtes.

    VI A 1889.

    Berlin, den 9. Dezember 1930.

    Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

    jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

    Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als mittepunkt deut-

    scher kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

    Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

    gez. Curtius.


    An

    den Deutschen Klub

    z.H. seines 1. Vorsitzenden,

    der Herrn Karl Timmerberg

    Manila


    Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

    Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

    Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

    einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

    Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

    unter den Voelkern wirken.


    .Rechte Seite

    Die Jahre nach dem Jubilaeum 1931 waren verhaeltnissmaessig

    gute Zeiten fuer unseren Klub, obwohl sich in den Philippinen erst

    1931 - 1932 die Depression besonders bemerkbar machte, die in den

    Vereinigten Staaten waehrend der Jahre 1929 - 1930 herrschte.

    Obwohl uns Zahlen fehlen, da alle Buecher und Akten ueber


    ..Bild in die Mitte mit folgendes Bildtext:

    Ein Jungesellen-Abschiedsfeier



    Statistiken 1945 waehrend der Kaempfe um Manila verbrannten, steht

    fest, dass wir in den Jahren 1931 - 1932 trotz der schlechten Zeiten die

    groesste Anzahl Mitglieder verzeichnen konnten. Dieser Umstand

    brachte natuerlich regen klubbesuch und deshald konnten wir in der

    Zeit auch die finanzielle Lage des Klubs als zufriedenstellend betrachten.



  • October 17, 2018 13:07:25 Sarika Jain

    .Linke Seite

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:


    Der Reichsminister

    des Auswaertigen Amtes.

    VI A 1889.

    Berlin, den 9. Dezember 1930.

    Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

    jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

    Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als mittepunkt deut-

    scher kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

    Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

    gez. Curtius.


    An

    den Deutschen Klub

    z.H. seines 1. Vorsitzenden,

    der Herrn Karl Timmerberg

    Manila


    Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

    Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

    Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

    einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

    Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

    unter den Voelkern wirken.


    .Rechte Seite

    Die Jahre nach dem Jubilaeum 1931 waren verhaeltnissmaessig

    gute Zeiten fuer unseren Klub, obwohl sich in den Philippinen erst

    1931 - 1932 die Depression besonders bemerkbar machte, die in den

    Vereinigten Staaten waehrend der Jahre 1929 - 1930 herrschte.

    Obwohl uns Zahlen fehlen, da alle Buecher und Akten ueber


  • October 17, 2018 13:04:58 Sarika Jain

    .Linke Seite

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:


    Der Reichsminister

    des Auswaertigen Amtes.

    VI A 1889.

    Berlin, den 9. Dezember 1930.

    Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

    jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

    Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als mittepunkt deut-

    scher kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

    Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

    gez. Curtius.


    An

    den Deutschen Klub

    z.H. seines 1. Vorsitzenden,

    der Herrn Karl Timmerberg

    Manila


    Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

    Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

    Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

    einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

    Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

    unter den Voelkern wirken.





  • October 17, 2018 13:04:41 Sarika Jain

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:


    Der Reichsminister

    des Auswaertigen Amtes.

    VI A 1889.

    Berlin, den 9. Dezember 1930.

    Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

    jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

    Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als mittepunkt deut-

    scher kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

    Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

    gez. Curtius.


    An

    den Deutschen Klub

    z.H. seines 1. Vorsitzenden,

    der Herrn Karl Timmerberg

    Manila


    Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen

    Klublebens auf den Philippinen in harmonischer Weise ausklingen.

    Der Klub mit seinen Traditionen wird auch fernerhin als Repraesentant

    einer der groessten deutschen Kolonie im Fernen Osten im Sinne des

    Zusammenhalts unter den Landsleuten und im Geise der Annaeherung

    unter den Voelkern wirken.





  • October 17, 2018 13:03:01 Sarika Jain

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:


    Der Reichsminister

    des Auswaertigen Amtes.

    VI A 1889.

    Berlin, den 9. Dezember 1930.

    Dem Deutschen Klub zu Manila sende ich zur Feier seines 25

    jaehrigen Bestehens herzliche Glueckwuensche. Moege es dem

    Deutschen Klub auch weiterhin gelingen, als mittepunkt deut-

    scher kultureller Bestrebungen auf den Philippinen das dortige

    Deutschtum zu vereinen und die Zahl unserer Freunde zu mehren.

    gez. Curtius.


    An

    den Deutschen Klub

    z.H. seines 1. Vorsitzenden,

    der Herrn Karl Timmerberg

    Manila


    Die amtliche Anerkennung laesst die ersten 25 Jahre deutschen





  • October 17, 2018 12:58:30 Sarika Jain

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.

    Die Heimat war nie undankbar. Sie lohnt auch jetzt nicht

    weniger die Liebe, die ihre Brueder und Schwestern fern ab von

    ihr ihr erweisen. Auch unseren Jubilar hat man in Wuerdigung

    seiner Verdienste am heutigen Tage drueben nicht vergessen

    wollen. Der Herr Reichsminister des Auswaertigen Amtes hat ihm

    ein Glueckwunschschreiben uebersandt, das ich bei dieser Gele-

    genheit zur Verlesung zu bringen beauftragt worden bin. Das

    Schreiben lautet:




  • October 17, 2018 12:55:26 Sarika Jain

    Basis verbreitern. Das Bestreben zur Sammlung nach innen und

    der Wille zur Verstaendigung nach aussen sind die richtlinien

    fuer die Fuehrung des Klubs geworden.


    Warum hat der Klub die Besatzungen deutscher Kriegs-

    schiffe stets mit Jubel und Begeisterung empfangen, warum hat

    er deutsche Wissenschafler, deutsche Schriftsteller und deutsche

    kuehne Maenner vor seinen Mitgliedern zu Worte kommen lassen,

    warum hat er deutsche Musik und deutsches Theater gepflegt,

    warum ist er bemueht, seinen deutschen Buecherschatz zu berei-

    chern, wenn nicht damit die tiefe Verbundenheit mit dem Vaterland

    zum Ausdruck kommen sollte.


Description

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  • 14.5995124||120.9842195||

    Manila

  • 6.9212073||122.07900629999995||

    Zamboanga/Philippinen

    ||1
Location(s)
  • Story location Zamboanga/Philippinen
  • Document location Manila


ID
6489 / 75015
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Manfred Kersten
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


  • Deutsch


  • Manila
  • Philippinen
  • Prisoners of War



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