Der Schüler Toni Edelmeier schreibt über den Krieg, item 22

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Herzebrock, den 9. Januar 1918.

12.   Das Krippchen in unserer Kirche.

Herbei, o ihr Gläub'gen, fröhlich triumphierend,

o kommet, o kommet nach

Bethlehem ! Und ruft dieses Lied zur

Krippe. Viel eiliger und freudiger wie

sonst begeben sich die Kinder in die

Kirche. Vor dem Rosenkranzaltar ist jeden

Weihnachten ein Krippchen angebracht.

Es stellt uns den Stall zu Bethlehem

vor. Aus Baumrinde und Moos hat man

es verfertigt. Um den Stall haben zur

Verzierung Tannen- und Lorbeerbäume

ihren Platz eingenommen. Mitten im

Stalle steht eine ärmliche Krippe. Dort

liegt, gebettet in Heu und Stroh, das


rechte Seite

Jesuskind. Es hat seine Ärmchen ausgebreitet,

als wollte es sagen: "Kommet

alle zu mir." Zu beiden Seiten der

Krippe knieen die Eltern des Kindes, Maria

und Joseph. Auch Hirten aus der

Nähe sind zur Anbetung des göttlichen

Jesukindes herbei geeilt. Sie schenken

ihm ihre Schäfchen. Selbst der Schäferhund

ist nicht fern geblieben. Mit gespitzten

Ohren sieht er zur Krippe. Seit

dem Feste der Erscheinung des Herrn

sieht man drei Könige aus dem Morgenlande

im Stalle. Sie opfern dem Kinde

ihre Schätze, Gold, Weihrauch und Myrrhen.

An dem Eingange des Stalles steht

ihre Dienerschaft mit den Kamelen. Auch


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Herzebrock, den 9. Januar 1918.

12.   Das Krippchen in unserer Kirche.

Herbei, o ihr Gläub'gen, fröhlich triumphierend,

o kommet, o kommet nach

Bethlehem ! Und ruft dieses Lied zur

Krippe. Viel eiliger und freudiger wie

sonst begeben sich die Kinder in die

Kirche. Vor dem Rosenkranzaltar ist jeden

Weihnachten ein Krippchen angebracht.

Es stellt uns den Stall zu Bethlehem

vor. Aus Baumrinde und Moos hat man

es verfertigt. Um den Stall haben zur

Verzierung Tannen- und Lorbeerbäume

ihren Platz eingenommen. Mitten im

Stalle steht eine ärmliche Krippe. Dort

liegt, gebettet in Heu und Stroh, das


rechte Seite

Jesuskind. Es hat seine Ärmchen ausgebreitet,

als wollte es sagen: "Kommet

alle zu mir." Zu beiden Seiten der

Krippe knieen die Eltern des Kindes, Maria

und Joseph. Auch Hirten aus der

Nähe sind zur Anbetung des göttlichen

Jesukindes herbei geeilt. Sie schenken

ihm ihre Schäfchen. Selbst der Schäferhund

ist nicht fern geblieben. Mit gespitzten

Ohren sieht er zur Krippe. Seit

dem Feste der Erscheinung des Herrn

sieht man drei Könige aus dem Morgenlande

im Stalle. Sie opfern dem Kinde

ihre Schätze, Gold, Weihrauch und Myrrhen.

An dem Eingange des Stalles steht

ihre Dienerschaft mit den Kamelen. Auch



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  • November 4, 2017 16:09:50 Daniela Z

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    Herzebrock, den 9. Januar 1918.

    12.   Das Krippchen in unserer Kirche.

    Herbei, o ihr Gläub'gen, fröhlich triumphierend,

    o kommet, o kommet nach

    Bethlehem ! Und ruft dieses Lied zur

    Krippe. Viel eiliger und freudiger wie

    sonst begeben sich die Kinder in die

    Kirche. Vor dem Rosenkranzaltar ist jeden

    Weihnachten ein Krippchen angebracht.

    Es stellt uns den Stall zu Bethlehem

    vor. Aus Baumrinde und Moos hat man

    es verfertigt. Um den Stall haben zur

    Verzierung Tannen- und Lorbeerbäume

    ihren Platz eingenommen. Mitten im

    Stalle steht eine ärmliche Krippe. Dort

    liegt, gebettet in Heu und Stroh, das


    rechte Seite

    Jesuskind. Es hat seine Ärmchen ausgebreitet,

    als wollte es sagen: "Kommet

    alle zu mir." Zu beiden Seiten der

    Krippe knieen die Eltern des Kindes, Maria

    und Joseph. Auch Hirten aus der

    Nähe sind zur Anbetung des göttlichen

    Jesukindes herbei geeilt. Sie schenken

    ihm ihre Schäfchen. Selbst der Schäferhund

    ist nicht fern geblieben. Mit gespitzten

    Ohren sieht er zur Krippe. Seit

    dem Feste der Erscheinung des Herrn

    sieht man drei Könige aus dem Morgenlande

    im Stalle. Sie opfern dem Kinde

    ihre Schätze, Gold, Weihrauch und Myrrhen.

    An dem Eingange des Stalles steht

    ihre Dienerschaft mit den Kamelen. Auch


  • January 20, 2017 07:05:36 Rolf Kranz

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    Herzebrock, den 9. Januar 1918

    12.   Das Krippchen in unserer Kirche.

    Herbei, o ihr Gläubigen, fröhlich triumphierend.

    o kommet, o kommet nach

    Bethlehem ! Und ruft dieses Lied zur

    Krippe. Viel eiliger und freudiger wie

    sonst begeben sich die Kinder in die

    Kirche. Vor dem Rosenkranzaltar ist jeden

    Weihnachten ein Krippchen angebracht.

    Es stellt uns den Stall zu Bethlehem

    vor. Aus Baumrinde und Moos hat man

    es verfertigt. Um den Stall haben zur

    Verzierung Tannen- und Lorbeerbäume

    ihren Platz eingenommen. Mitten im

    Stalle steht eine ärmliche Krippe. Dort

    liegt, gebettet in Heu und Stroh, das


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    Jesuskind. Es hat seine Ärmchen aus-

    gebreitet, als wollte es sagen: "Kommt

    alle zu mir." Zu beiden Seiten der

    Krippe knien die Eltern des Kindes, Maria

    und Joseph. Auch Hirten aus der

    Nähe sind zur Anbetung des göttlichen

    Jesukindes herbei geeilt. Sie schenken

    ihm ihre Schäfchen. Selbst der Schäferhund

    ist nicht fern geblieben. Mit gespitzten

    Ohren sieht er zur Krippe. Seit

    dem Feste der Erscheinung des Herrn

    sieht man drei Könige aus dem Morgenlande

    im Stalle. Sie opfern dem Kinde

    ihre Schätze, Gold, Weihrauch und Myrrhen.

    An dem Eingange des Stalles steht

    ihre Dienerschaft mit den Kamelen. Auch



  • January 19, 2017 15:25:52 Kappandra

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    Herzebrock, den 9. Januar 1918

    12.   Das Krippchen in unserer Kirche

    Herbei, o ihr Gläubigen, fröhlich trium-

    phierend, o kommet, o kommet nach

    Bethlehem! Und ruft dieses Lied zur

    Krippe. Viel eiliger und freudiger wie

    sonst begeben sich die Kinder in die

    Kirche. Vor dem Rosenkranzaltar ist je-

    den Weihnachten ein Krippchen angebracht.

    Es stellt uns den Stall zu Bethlehem

    vor. Aus Baumrinde und Moos hat man

    es verfertigt. Um den Stall haben zur

    Verzierung Tannen- und Lorbeerbäume

    ihren Platz eingenommen. Mitten im

    Stalle steht eine ärmliche Krippe. Dort

    liegt, gebettet in Heu und Stroh, das


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    Jesuskind. Es hat seine Ärmchen aus-

    gebreitet, als wollte es sagen: "Kommt

    alle zu mir." Zu beiden Seiten der

    Krippe knien die Eltern des Kindes, Ma-

    ria und Joseph. Auch Hirten aus der

    Nähe sind zur Anbetung des göttlichen

    Jesukindes herbei geeilt. Sie schenken

    ihm ihre Schäfchen. Selbst der Schäfer-

    hund ist nicht fern geblieben. Mit ge-

    spitzten Ohren sieht er zur Krippe. Seit

    dem Feste der Erscheinung des Herrn

    sieht man drei Könige aus dem Morgen-

    lande im Stalle. Sie opfern dem Kinde

    ihre Schätze, Gold, Weihrauch und Myrr-

    hen. An dem Eingange des Stalles steht

    ihre Dienerschaft mit den Kamelen. Auch



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Gertrud Thelen
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