Vojna obveznica

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Teboro Italiano

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Serie A                           No. 057,938

ÖSTERREICHISCHE FÜNFEINHALBPROZENTIGE

KRIEGSANLEIHE

VOM JAHRE 1915

EINHUNDERT KRONEN

Die k.k. Staatsschulden-Kasse in Wien zahlt an den Inhaber dieser

auf Grund der kaiserlichen Verordnung vom 4. August 1914, R.G.Bl.

Nr. 202, ausgegebenen Staatsschuldverschreibung am 1. Mai 1925 den

Betrag von Einhundert Kronen. Diese Staatsschuldverschreibung wird

mit jährlich fünfeinhalb Prozent verzinst; die Zahlung der Zinsen erfolgt

ohne jeden Steuer-, Gebühren- oder sonstigen Abzug am 1. Mai

und 1. November jeden Jahres nachhinein an den Inhaber der zu dieser

Staatsschuldverschreibung gehörigen Coupons bei der k.k. Staatschulden-Kasse

in Wien. Die Staatsverwaltung behält sich das Recht

vor, diese Staatsschuldverchreibung gegen mindestens dreimonatliche,

in der amtlichen "Wiener Zeitung" zu verlautbarende Kündigung auch

vor dem 1. Mai 1925 zurückzuzahlen. In diesem Falle endet die Verzinsung

mit dem früheren Rückzahlungstermine. Der Anspruch aus

dieser Staatsschuldverschreibung erlischt durch die Verjährung in Ansehung

des Kapitals binnen dreißig Jahren, in Ansehung der Zinsen

binnen sechs Jahren vom Fälligkeitstermine an. Diese Staatsschuldverschreibung

ist mit 20 Coupons versehen, von denen der erste am

1. November 1915 fällig ist.

Wien, am 1. Mai 1915.                 Der k.k. Finanzminister:

                                                         [Unterschrift: Engel]

Diese Staatsschuldverschreibung ist in dem Schuldbuche eingetragen.

Für die Staatsschulden-Kontrollkommission des Reichsrates:

[zwei Unterschriften:  Hulik, Dr. Otto Heisewander ]

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Serie A                           No. 057,938

ÖSTERREICHISCHE FÜNFEINHALBPROZENTIGE

KRIEGSANLEIHE

VOM JAHRE 1915

EINHUNDERT KRONEN

Die k.k. Staatsschulden-Kasse in Wien zahlt an den Inhaber dieser

auf Grund der kaiserlichen Verordnung vom 4. August 1914, R.G.Bl.

Nr. 202, ausgegebenen Staatsschuldverschreibung am 1. Mai 1925 den

Betrag von Einhundert Kronen. Diese Staatsschuldverschreibung wird

mit jährlich fünfeinhalb Prozent verzinst; die Zahlung der Zinsen erfolgt

ohne jeden Steuer-, Gebühren- oder sonstigen Abzug am 1. Mai

und 1. November jeden Jahres nachhinein an den Inhaber der zu dieser

Staatsschuldverschreibung gehörigen Coupons bei der k.k. Staatschulden-Kasse

in Wien. Die Staatsverwaltung behält sich das Recht

vor, diese Staatsschuldverchreibung gegen mindestens dreimonatliche,

in der amtlichen "Wiener Zeitung" zu verlautbarende Kündigung auch

vor dem 1. Mai 1925 zurückzuzahlen. In diesem Falle endet die Verzinsung

mit dem früheren Rückzahlungstermine. Der Anspruch aus

dieser Staatsschuldverschreibung erlischt durch die Verjährung in Ansehung

des Kapitals binnen dreißig Jahren, in Ansehung der Zinsen

binnen sechs Jahren vom Fälligkeitstermine an. Diese Staatsschuldverschreibung

ist mit 20 Coupons versehen, von denen der erste am

1. November 1915 fällig ist.

Wien, am 1. Mai 1915.                 Der k.k. Finanzminister:

                                                         [Unterschrift: Engel]

Diese Staatsschuldverschreibung ist in dem Schuldbuche eingetragen.

Für die Staatsschulden-Kontrollkommission des Reichsrates:

[zwei Unterschriften:  Hulik, Dr. Otto Heisewander ]


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  • March 25, 2018 10:01:17 Chrissie Lutze

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     Haupttext 

    Serie A                           No. 057,938

    ÖSTERREICHISCHE FÜNFEINHALBPROZENTIGE

    KRIEGSANLEIHE

    VOM JAHRE 1915

    EINHUNDERT KRONEN

    Die k.k. Staatsschulden-Kasse in Wien zahlt an den Inhaber dieser

    auf Grund der kaiserlichen Verordnung vom 4. August 1914, R.G.Bl.

    Nr. 202, ausgegebenen Staatsschuldverschreibung am 1. Mai 1925 den

    Betrag von Einhundert Kronen. Diese Staatsschuldverschreibung wird

    mit jährlich fünfeinhalb Prozent verzinst; die Zahlung der Zinsen erfolgt

    ohne jeden Steuer-, Gebühren- oder sonstigen Abzug am 1. Mai

    und 1. November jeden Jahres nachhinein an den Inhaber der zu dieser

    Staatsschuldverschreibung gehörigen Coupons bei der k.k. Staatschulden-Kasse

    in Wien. Die Staatsverwaltung behält sich das Recht

    vor, diese Staatsschuldverchreibung gegen mindestens dreimonatliche,

    in der amtlichen "Wiener Zeitung" zu verlautbarende Kündigung auch

    vor dem 1. Mai 1925 zurückzuzahlen. In diesem Falle endet die Verzinsung

    mit dem früheren Rückzahlungstermine. Der Anspruch aus

    dieser Staatsschuldverschreibung erlischt durch die Verjährung in Ansehung

    des Kapitals binnen dreißig Jahren, in Ansehung der Zinsen

    binnen sechs Jahren vom Fälligkeitstermine an. Diese Staatsschuldverschreibung

    ist mit 20 Coupons versehen, von denen der erste am

    1. November 1915 fällig ist.

    Wien, am 1. Mai 1915.                 Der k.k. Finanzminister:

                                                             [Unterschrift: Engel]

    Diese Staatsschuldverschreibung ist in dem Schuldbuche eingetragen.

    Für die Staatsschulden-Kontrollkommission des Reichsrates:

    [zwei Unterschriften:  Hulik, Dr. Otto Heisewander ]

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  • 44.9166667||13.766666699999973||

    Brioni

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  • Story location Brioni


ID
4088 / 48836
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
družina Turk
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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