Ein Feldpostbrief, der zum Abschiedsbrief wird

Title in English
Field post letter and photo of Richard Pick

Description
Brief meines Großvaters Richard Albert Eduard Pick an seine Ehefrau Hedwig Anna Gertrud Pick, geb. Bera vor dem Ausrücken in den 1. Weltkrieg im März 1915 Spandau, den 15.3.1915 Mein liebes Herz, Ich will Dir hiermit die letzten Gedanken, welche mich vor meinem Ausrücken bedrücken zu Papier bringen, und bitte Dich, auch noch persönlich, diesen Brief erst nach meinem Ausrücken zu lesen. Ich konnte gestern Abend nicht schlafen und habe mich ruhelos umhergeworfen, weil ich mit meinen Gedanken nur bei Dir war. Ich sah mich in Gedanken draußen im Felde liegen, ob krank, verwundet oder tot, ich weiß es nicht. Und weiter dachte ich an Dich und die Kinder und heiße Tränen habe ich geweint bei dem Gedanken Dich und die Kinderchen vielleicht nicht wieder zu sehen. Ich hoffe auf Gott, dass er mich Dir und den Kindern erhält. Auch habe ich all das Unrecht, was ich glaube, Dir in der langen Zeit unserer Ehe angetan zu haben, tief bereut und bitte Dich herzlichst um Vergebung mein Liebling! Hoffe auf Gott und bete für mich, ich will es auch für Dich tun, so wird er mich beschützen und mich gesund zurückkehren lassen. Meine Feldadresse lautet, damit Du sie nicht vergisst: 5. Garderegiment zu Fuß, verstärkte 5. Garde Infanterie Brigade 25, Reserve Korps. Es fehlt nur noch die Kompanie, die gebe ich Dir später an. Nun lebe wohl, und möchte Gott, auf Wiedersehen, Dein treuer Richard Der Brief der Feldpost vom 16.3.1915 ging nach Steglitz in die Kurze Str. 3a, wo die Familie nun mit 6 Kindern lebte. Der 22-jährige Bürogehilfe Richard Pick, geb. am 8. November 1884 hatte am 3. Juli 1906 die gleichaltrige berufslose hochschwangere Hedwig Bera, geb. am 27.2.1884, geheiratet, und nur einen Tag nach der Hochzeit den zweiten Sohn Paul entbunden. Sie hatten bereits den gut einen Jahre alten unehelichen Sohn Richard, geb. am 16.1.1905. Beide waren in Spandau geboren, wo auch die Eltern lebten. Richards Vater Albert Pick war Seiler und wurde am 19.4.1844 als Sohn des Büchsenmachers Eduard Pick in Stargard Pommern geboren. Er war verheiratet mit Berta Louise Dorothea, geb. Ehrke am 1.4.1850, aus Porep bei Putlitz in Brandenburg, Tochter des Schneiders Friedrich Ehrke. Welche Schande musste es in diesen Zeiten bedeuten, zum zweiten Mal schwanger ohne verheiratet zu sein, abgesehen von der finanziellen und sozialen Not? Manche nennen das noch heute Liebe, andere gingen zur Engelmacherin. Das kostete Geld, was es nicht gab. Die Frauenbewegung kämpft bis heute für eine vernünftige Abtreibungsregelung, die immer noch nicht den Frauen selbstbestimmt überantwortet wird und noch immer nicht zur sexuellen Selbstbestimmung der Frau gehört. Eine Abtreibung ist nur in der Ausnahme möglich. Allerdings soll man nicht Prüderie vermuten, wo Armut herrschte, auch nicht zur Jahrhundertwende. Hans Magnus Hirschfeld beschreibt in der „Sittengeschichte des Weltkriegs“, dass die Schützengräben aller Fronten voll delikater Fotos waren. In der Tat hatten unsere Großväter und Väter während der großen Kriege ihre ersten Auseinandersetzungen mit der Bildpornographie. Die diente der Lust am Leben, nicht dem Wahn, dafür wirklich zu sterben. Opas Porno war wahr. Wer annimmt, man habe damals „sauberer“ gelebt, darf annehmen, man habe gar nicht gelebt. Die größte Pornosammlung unter den führenden Nazigrößen befand sich im Nachlass des Julius Streicher, dessen Lieblingsargument gegen die Juden deren „pornografickelndes Sautum“ war. So war das schon immer mit der doppelten Moral. Die vier weiteren Kinder folgten Schlag auf Schlag. Es hieß, der Vater sei ein „Hallotrie“ gewesen und habe sich auch mit anderen Frauen eingelassen. Die Frau kam dem Zeitgeist entsprechend den ehelichen Pflichten nach. Verhütung selbst nach Knaus Ogino war den breiten Schichten unbekannt, dass Kondom zwar auf dem Markt, aber nicht jedem zugänglich und unsicher. Der Brief des Ehemannes klang nicht nach Kriegseuphorie, sondern nach Angst. Gleichwohl wurde der Beginn des Krieges 1914 im Land euphorische gefeiert. Mein Großvater Richard Pick sollte mit seinen dunklen Ahnungen Recht behalten. Nur 3 Monate später war er tot. Als Angehöriger der Fußtruppen des 5.Garderegiments mit Standort in Spandau, war er als 30 jähriger 6-facher Vater am Feldzug im Osten beteiligt. Nicht zu klären ist, warum er in seinem Alter und Status als sechsfacher Familienvater so früh in den Krieg eingezogen wurde oder ob er sich womöglich freiwillig gemeldet hatte. Er gehörte zur Reserve.Auf alle Fälle brauchte man immer mehr Soldaten für den Zwei-Fronten-Krieg. Schließlich waren über 12 Millionen Männer unter 50 unter Waffen. Richard Pick muss in der Armeegruppe Gallwitz gekämpft haben, die seit April 1915 auf dem Vormarsch nach Polen unweit von Tannenberg war und mit der der Schlacht in Masuren vom 6.bis 14.9.1914 siegreich über die Russen begann, die sich aus Ostpreußen zurückziehen mussten. Auf alle Fälle war das 5. Garderegiment Teil der 11. Armee. Der Erfolg an den Masurischen Seen wurde in der deutschen Propaganda zusammen mit der Schlacht von Tannenberg frenetisch gefeiert. Während die vorhergehende Schlacht allerdings einen strategischen Sieg darstellte, war gegen die 1. Armee nur ein taktischer Erfolg erzielt worden. Dies zeigte sich in den nachfolgenden Wochen. Der russische Frontstab unter Schilinski befahl eine Gegenoffensive, da man immer noch bereitwillig dem Wunsch der Verbündeten entsprechen wollte. Die 10. Armee unter Pflug und Rennenkampffs 1. Armee trieben dabei die deutschen Truppen bis zum 25. September wieder auf die Grenze zurück und konnten sogar wieder kleinere Teile Ostpreußens besetzen. Die Bedrohung für die deutsche Provinz konnte erst in der Winterschlacht in Masuren vollkommen abgewendet werden. Hindenburgs Stabschef und eigentlicher Befehlshaber der Ostfront General Ludendorff verlangten allerdings neue Truppen für einen weiteren Angriff. Nachdem sich seine Offensive in Russisch-Polen als Rückschlag erwiesen hatte, wandte er sich wieder Ostpreußen zu. Die Winterschlacht in den Masuren (7.-22.2.1915) war ein deutscher Sieg, und dieser wurde im Deutschen Reich auch dementsprechend propagandistisch gewürdigt. Doch gemessen an Ludendorffs Erwartungen war sie nur ein Teilerfolg. Der Generalstabschef der Ostfront hatte geplant, die russische 10. Armee in einem zweiten Tannenberg komplett zu vernichten, um dann durch von Feinden leeren Raum bis nach Białystok vorzustoßen. Die Armee Sievers wurde zwar geschlagen, doch konnte sie einer völligen Einkesselung entgehen. Somit hatte man gut 150 km Terrain gewonnen und damit die letzten russischen Truppen von deutschem Gebiet vertrieben. Doch ein Zusammenbruch der gegnerischen Front wurde nicht herbeigeführt. Zwar musste General Russki seinen Offensivplan zur Eroberung Ostpreußens durch die russische 12. Armee vorläufig aufgeben, doch die Offensivfähigkeit der russischen Streitkräfte war noch vorhanden. Dies zeigte sich schon Anfang März, als die 12. Armee in einer Gegenoffensive 30.000 Gefangene machen konnte. Ostpreußen war aber zu diesem Zeitpunkt durch einen Puffer russischen Gebiets gegen ein erneutes Vordringen der russischen imperialen Streitkräfte gesichert. Der Großfürst Nikolai Nikolajewitsch befahl wenig später in seiner Eigenschaft als Oberkommandierender der russischen Armee von weiteren Offensiven gegen Ostpreußen abzusehen. Das 5.Garderegiment zu Fuß, mit Friedensstandort in Spandau, dem mein Großvater angehörte, wurde von Karl Freiherr von Plattenberg geführt. Anfang Mai 1915 beteiligte sich seine an die Ostfront verlegten Truppen im Verband der 11. Armee an der Offensive zwischen Gorlice- Tarnow. Ende März 1915 entstanden 14 neue Divisionen mit kriegserfahrenem Personal. Diese neuen Kräfte wollte der Chef des Großen Generalstabes General der Infanterie Erich von Falkenhayn ursprünglich im Westen verwenden, doch Anfang April wurde der Entschluss gefasst, diese Reserven an der Ostfront zum Einsatz zu bringen. Um diese zu führen, wurde schon am 3. März 1915 der Befehl zur Aufstellung eines neuen Armeeoberkommando mit der Nummer 11 (AOK 11) zur besonderen Verwendung der Obersten Heeresleitung erteilt. Am 9. März wurde General der Infanterie Max von Fabeck zu seinem Oberbefehlshaber und Oberst Hans von Seeckt zum Chef des Stabes bestimmt. General von Fabeck wurde am 28. März 1915 als neuer Oberbefehlshaber zur 1. Armee versetzt, um den dort verwundeten Generaloberst Alexander von Kluck zu ersetzen. Die Leitung des AOK 11 oblag deshalb zunächst ausschließlich Oberst von Seeckt. Am 16. April erst wurde das Armeeoberkommando von seiner beabsichtigten Verlegung an die Ostfront und seine Verwendung in einer Offensive dort informiert. Gleichzeitig wurde Generaloberst August von Mackensen zum neuen Oberbefehlshaber der 11. Armee bestimmt. Am folgenden Tag begann die Verlegung und am 19. April befand sich das Armeeoberkommando in Teschen und danach in Neu-Sandetz. Am 21. April trafen die ersten Transporte von acht deutschen Divisionen und am 25. April der neue Oberbefehlshaber ein. Ende April verfügte die 11. Armee über folgende Truppen: XXXXI. Reserve-Korps, Gardekorps, X. Armee-Korps, VI. k.u.k. Armee-Korps, „Kombiniertes Korps“. Insgesamt waren dies acht deutsche und zwei österreichisch-ungarische Divisionen. Am 2. Mai 1915 begann mit dem Angriff der 11. Armee sowie der operativ unterstellten 4. k.u.k. Armee die viertägige Schlacht von Gorlice-Tarnów, die mit einem operativen Durchbruch durch die russischen Linien endete. In den folgenden Wochen verfolgte die Armee die zurückgehenden russischen Truppen und machte bis Ende Juni 1915 mehr als 250.000 Gefangene. Auch in den folgenden Wochen gelang es, durch weitere Offensiv-Operationen die russischen Verbände weit zurückzudrängen. Nach diesen Erfolgen musste jedoch eine Umgruppierung erfolgen, um verstärkt Truppen gegen Serbien mobilisieren zu können. Aus diesem Grund wurde das Oberkommando der 11. Armee zum 18. September 1915 aufgelöst und sein Stab zur Aufstellung des Generalstabes der Heeresgruppe Mackensen verwendet. Die deutsch-österreichischen Truppen waren vom 12.9. bis 5. 11.1914 auf die Weichsel vorgerückt und schlugen vom 17.12. bis 21.2.1915 die Winterschlacht in Masuren. Das Königreich Polen gehörte seinerzeit zu Russland. Richard Pick muss in der Armeegruppe Gallwitz gekämpft haben, die seit April 1915 auf dem Vormarsch nach Polen unweit von Tannenberg war. Am 14. Juni 1915 nahmen „die Pommern“ mit dem Großvater Pick die Stellungen der Russen bei Jednorezec und auf der Czernowa Gora ein und eroberten die Orzyzbrücke zurück, deren Besitz die Russen im März so teuer bezahlt hatten. Das Gebiet gehörte zu den Hauptkampfgebieten um Polen. Bei den Gefechten wurde der Grenadier Pick getroffen und verstarb am 15.6. vormittags um 5 Uhr am Fuß der kleinen Anhöhe von 119 Metern, der Czernova Gora. Ein Kamerad schickte den Lageplan mit der Grabstätte nach Hause. Ein letztes Foto mit seinen Kameraden stammt vom 9.5.1915 aus Rzemknowo. In der Sterbeurkunde vom 16.7.1915 wurde vermerkt: … der Kommandeur des 2. Batallions des 5. Garde Regiments zu Fuß zeigt an, daß der Grenadier Richard Albert Eduard Pick, Kassenangestellter, 30 Jahre alt, evangelischer Religion, geboren zu Spandau, verheiratet gewesen mit Hedwig Anna Gertrud, geb. Bera und Sohn des verstorbenen Seilers Albert Pick, zuletzt in Berlin, und seiner verstorbenen Ehefrau Berta, geb. Ehrke, zuletzt in Spandau wohnhaft gewesen, beim Sturm auf die Czerwona Gora durch Artelleriegeschoß am 15. Juni des Jahres tausend neunhundert fünfzehn verstorben ist. Die Verzweiflung der Ehefrau, mit sechs kleinen Kindern im Alter von 2 bis 10 Jahren und keiner Berufsausbildung- nun allein erziehend- ist nachvollziehbar. So begann Hedwig zu schneidern, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Der älteste Sohn Richard war stark gefordert und erhielt bis zu seinem Tod 1980 die Rolle des „Scheiches“, den man alles fragen konnte.Die Familie war gerettet als Hedwig Pick, geb. Bera (geb. 27.2.1884, gest. 13.4.1954) den neun Jahre jüngeren Paul Bergmann( geb. am 18.3.1893, gest. am 24.7.1967) kennen lernte. Er hat Glockengießer gelernt und arbeitete dann als Postschaffner oder Briefträger, wurde Beamter. Er hatte ein sehr großes Herz und heiratete die ältere Hedwig mit ihrer ganzen Bagage am 23.12.1922. Sie nannten ihn Pa. 1920 noch war die Familie Pick alleine in der Kurze Str. 3a gemeldet, Hedwig als Witwe vermerkt. Paul Bergmann war äußerst kinderlieb und machte bis zu seinem Tod großzügige und qualitativ hochwertige Geschenke. Seine Frau verehrte er und hob noch lange nach ihrem Tod ein Glas Cognac mit Selters auf ihr Wohl. Fast täglich besuchte er das Grab auf dem Wilmersdorfer Friedhof und brachte frische Blumen, beobachtete die Beerdigungsgesellschaften und plauschte mit anderen Friedhofsgängern wie dem alten Bellmann. Auch Paul Bergmann war Soldat im 1. Weltkrieg und wurde 1914 mit 21 Jahren eingezogen. Er erhielt eine Ausbildung am Gewehr 98 und kam als Füsilier, später Grenadier zum Kaiser-Franz-Garde-Grenadier Regiment 2, 13. Kompanie(G.F.J.R.6), wechselte am 28.1.1915 zur 1. Kompanie und am 29.5.1915 zur 9. Kompanie, Reserve Infanterie Regiment 262 desselben Regiments. Am 25.10.1915 wird er kriegsunfähig mit einer monatlichen Rente von 20.25 und einer Kriegszulage von 15,- entlassen. Für den Kriegsversehrten gibt es am 3.1.1916 das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Das Regiment war Teil der zur 2. Garde-Division gehörenden 5. Garde-Infanterie-Brigade. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs machte das Regiment am 2. August 1914 mobil und kam zunächst im Westen bei Namur zum Einsatz. Ende August erfolgte die Verlegung an die Ostfront und die Teilnahme an der Schlacht an den Masurischen Seen. Im Mai 1915 kam das Regiment wieder an die Westfront, beteiligte sich an den Stellungskämpfen in Flandern und Artois und trat dann in die Schlacht an der Somme ein. Während des weiteren Kriegsverlaufs kämpfte das Regiment im Westen u.a. noch bei Arras, in Flandern sowie der Deutschen Frühjahrsoffensive ab Ende März 1918. Er schoss sich selbst in den Finger, um der Front zu entkommen. Seitdem fehlte ein Finger der linken Hand. Das war natürlich strafbar, wurde jedoch nicht entdeckt. So kam er von der Front als Kriegsversehrter zurück in die Heimat. Er schloss sich den Kommunisten an, bzw. sympathisierte mit ihnen. Das warf ihm später mein Vater Richard oft vor, wenn es auf die DDR zu sprechen kam. Paul, später von seinen beiden Enkeln Stefan und Michael der kleine Opa genannt, hielt sich bedeckt und äußerte sich dazu nicht. Er selbst nannte sich manchmal selbstironisch Engelchen Paul. Politik hielt er fern von sich. Er interessierte sich für Fußball und begleitete seinen Neffen Jürgen gern zu den Spielen, die Jürgen als Schiedsrichter pfiff. Die Eltern Bergmann sorgten dafür, dass alle sechs Kinder eine Ausbildung erhielten. .

Summary description of items
Mein Großvater ahnt seinen Tod, ist von der allgemeinen Kriegseuphorie nicht begeistert und fällt drei Monate nach seiner Einberufung an der Ostfront. Er hinterläßt eine Familie mit sechs kleinen Kindern, von denen mein Vater mit damals 11 Jahren der Älteste ist und schon Mitverantwortung für die Familie tragen muss. Mein Stiefgroßvater, Paul Bergmann wird 1914 mit 21 Jahren eingezogen, schießt sich selbst in die Hand und kommt in die Heimat als Kriegsversehrter zurück. Er fliegt nicht auf,seine erdachte Geschichte wird geglaubt. Er lernt meine Großmutter Hedwig Pick, geb.Bera kennen, heiratet sie und kümmert sich liebevoll um die große Familie.

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ID
4027
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Number of items
6
Person 1
Richard Albert Pick
Born: November 7, 1884 in Berlin Spandau
Died: June 15, 1915 in Ostfront Czernowa Gora
Person 2
Hedwig Pick, geb. Bera
Born: February 27, 1884 in Berlin Spandau
Died: April 13, 1954 in Berlin
Origin date
March 15, 1915 – June 15, 1915
Language
Deutsch
Keywords
Recruitment and Conscription, Women
Front
Eastern Front
Location
Czerwona Gora
Contributor
Brigitte Pick
License
http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
  • 52.4563661||13.332496600000013||
    Meine Großmutter Hedwig Pick mit ihren sechs Kindern

    Berlin- Steglitz

    Document:
    Meine Großmutter Hedwig Pick mit ihren sechs Kindern

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  • 50.86394960000001||21.373560999999995||
    Grabstelle meines Großvaters

    Czerwona Gora

    Document:
    Grabstelle meines Großvaters

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  • 50.86394960000001||21.373560999999995||
    Ein Feldpostbrief, der zum Abschiedsbrief wird

    Czerwona Gora

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    Ein Feldpostbrief, der zum Abschiedsbrief wird

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