Kriegstagebuch von Paul Bauer, item 54

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52

zwar nicht zu verzeichnen, aber

immerhin setzten uns die

Franzosen ordentlich zu. Unterkunft

hatten wir sozusagen gar nicht,

nur kleine Erdlöcher. Am 5.6. Abends

löste uns das I. Batl. ab und kamen

wir 2 Tage in Regts.-Reserve, Arbeiter-

Kolonie Vimy. Nach 2 tägigem Aussetzen

kam unser Batl. in den 

linken Abschnitt, (7.6. Abends) wieder

einge 100 m näher auf Neuville

zu. Die Kampftätigkeit war ziemlich

wie früher, nur war bedeutend

mehr Morast im Graben. Am 10 & 11.6.

stand der Laufgraben kniehoch voll

Schlamm und Wasser, im Schützengraben

selbst wurde dauernt gearbeitet.

Abends mussten wir von

vorne bis Klein-Vimy Essen holen

gehen, dieser Gang war grade

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zwar nicht zu verzeichnen, aber

immerhin setzten uns die

Franzosen ordentlich zu. Unterkunft

hatten wir sozusagen gar nicht,

nur kleine Erdlöcher. Am 5.6. Abends

löste uns das I. Batl. ab und kamen

wir 2 Tage in Regts.-Reserve, Arbeiter-

Kolonie Vimy. Nach 2 tägigem Aussetzen

kam unser Batl. in den 

linken Abschnitt, (7.6. Abends) wieder

einge 100 m näher auf Neuville

zu. Die Kampftätigkeit war ziemlich

wie früher, nur war bedeutend

mehr Morast im Graben. Am 10 & 11.6.

stand der Laufgraben kniehoch voll

Schlamm und Wasser, im Schützengraben

selbst wurde dauernt gearbeitet.

Abends mussten wir von

vorne bis Klein-Vimy Essen holen

gehen, dieser Gang war grade


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  • December 12, 2018 21:52:44 Wolfgang Dekeyser

    52

    zwar nicht zu verzeichnen, aber

    immerhin setzten uns die

    Franzosen ordentlich zu. Unterkunft

    hatten wir sozusagen gar nicht,

    nur kleine Erdlöcher. Am 5.6. Abends

    löste uns das I. Batl. ab und kamen

    wir 2 Tage in Regts.-Reserve, Arbeiter-

    Kolonie Vimy. Nach 2 tägigem Aussetzen

    kam unser Batl. in den 

    linken Abschnitt, (7.6. Abends) wieder

    einge 100 m näher auf Neuville

    zu. Die Kampftätigkeit war ziemlich

    wie früher, nur war bedeutend

    mehr Morast im Graben. Am 10 & 11.6.

    stand der Laufgraben kniehoch voll

    Schlamm und Wasser, im Schützengraben

    selbst wurde dauernt gearbeitet.

    Abends mussten wir von

    vorne bis Klein-Vimy Essen holen

    gehen, dieser Gang war grade

  • December 12, 2018 21:47:08 Wolfgang Dekeyser

    52

    zwar nicht zu verzeichnen, aber

    immerhin setzten uns die

    Franzosen ordentlich zu. Unterkunft

    hatten wir sozusagen gar nicht,

    nur kleine Erdlöcher. Am 5.6. Abends

    löste uns das I. Batl. ab und kamen

    wir 2 Tage in Regts.-Reserve, Arbeiter-

    Kolonie Vimy. Nach 2 tägigem Aussetzen

    kam unser Batl. in den 

    linken Abschnitt, (7.6. Abends) wieder

    einge 100 m näher auf Neuville

    zu. Die Kampftätigkeit war ziemlich

    wie früher, nur war bedeutend

    mehr Morast im Graben. Am 10 & 11.6.

    stand der Laufgraben kniehoch voll

    Schlamm und Wasser, im Schützengraben

    selbst wurde dauernd gearbeitet.

    Abends mussten wir von

    vorne bis Klein-Vimy Essen holen

    gehen, dieser Gang war grade


Description

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  • 50.374220994804084||2.8093058570312905||

    Vimy

  • 50.35451039750503||2.7516276343750405||

    Neuville-Saint-Vaast

  • 50.5561194||6.242485100000067||

    Monschau

    ||1
Location(s)
  • Story location Monschau
  • Document location Vimy
  • Additional document location Neuville-Saint-Vaast


ID
19928 / 227476
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Otto Drosson
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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