Kriegstagebuch von Paul Bauer, item 33

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31

sehr viel Feuer und mussten viel

flicken. Am 3.III. wurde unser Trupp

von Trupp Dreesbach abgelöst und

marschierten wir vier Abends gegen

10°° zuerst von Tahure nach

Somme-Py, übernachteten dort am

Bahnhof im Güterschuppen. Am

4.III. 15 Morgends 8.° marschierten wir

weiter über St. Etienne, St. Pierre

nach St. Clement, wo unser Regt.

am 3.III. auch hinmarschiert war.

In St. Clement bewohnten wir wieder

Speicherräume, hatten nur

etwas Stationsdienst. Es bot sich uns

willkommene Gelegenheit unsere

Wäsche und Uniformen zu reinigen.

Gegen Ende Februar 15

zeigten sich bei uns die ersten 

Kleiderläuse, welche mit wenigen

Unterbrechungen unsere

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31

sehr viel Feuer und mussten viel

flicken. Am 3.III. wurde unser Trupp

von Trupp Dreesbach abgelöst und

marschierten wir vier Abends gegen

10°° zuerst von Tahure nach

Somme-Py, übernachteten dort am

Bahnhof im Güterschuppen. Am

4.III. 15 Morgends 8.° marschierten wir

weiter über St. Etienne, St. Pierre

nach St. Clement, wo unser Regt.

am 3.III. auch hinmarschiert war.

In St. Clement bewohnten wir wieder

Speicherräume, hatten nur

etwas Stationsdienst. Es bot sich uns

willkommene Gelegenheit unsere

Wäsche und Uniformen zu reinigen.

Gegen Ende Februar 15

zeigten sich bei uns die ersten 

Kleiderläuse, welche mit wenigen

Unterbrechungen unsere


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  • December 2, 2018 22:47:46 Wolfgang Dekeyser

    31

    sehr viel Feuer und mussten viel

    flicken. Am 3.III. wurde unser Trupp

    von Trupp Dreesbach abgelöst und

    marschierten wir vier Abends gegen

    10°° zuerst von Tahure nach

    Somme-Py, übernachteten dort am

    Bahnhof im Güterschuppen. Am

    4.III. 15 Morgends 8.° marschierten wir

    weiter über St. Etienne, St. Pierre

    nach St. Clement, wo unser Regt.

    am 3.III. auch hinmarschiert war.

    In St. Clement bewohnten wir wieder

    Speicherräume, hatten nur

    etwas Stationsdienst. Es bot sich uns

    willkommene Gelegenheit unsere

    Wäsche und Uniformen zu reinigen.

    Gegen Ende Februar 15

    zeigten sich bei uns die ersten 

    Kleiderläuse, welche mit wenigen

    Unterbrechungen unsere

  • December 2, 2018 22:47:01 Wolfgang Dekeyser

    31

    sehr viel Feuer und mussten viel

    flicken. Am 3.III. wurde unser Trupp

    von Trupp Dreesbach abgelöst und

    marschierten wir vier Abends gegen

    10°° zuerst von Tahure nach

    Somme-Py, übernachteten dort am

    Bahnhof im Gütershuppen. Am

    4.III. 15 Morgends 8.° marschierten wir

    wieter über St. Etienne, St. Pierre

    nach St. Clement, wo unser Regt.

    am 3.III. auch hinmarschiert war.

    In St. Clement bewohnten wir wieder

    Speicherräume, hatten nur

    etwas Stationsdienst. Es bot sich uns

    willkommene Gelegenheit unsere

    Wäsche und Uniformen zu reinigen.

    Gegen Ende Februar 15

    zeigten sich bei uns die ersten 

    Kleiderläuse, welche mit wenigen

    Unterbrechungen unsere


Description

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  • 49.25017284587048||4.5684916480469155||

    Sommepy-Tahure

  • 49.310196855536006||4.4957072242187905||

    Saint-Etienne

  • 49.299451657037466||4.447985361425822||

    Saint-Pierre

  • 49.30012330059333||4.429617594091837||

    Saint-Clément

  • 50.5561194||6.242485100000067||

    Monschau

    ||1
Location(s)
  • Story location Monschau
  • Document location Sommepy-Tahure
  • Additional document location Saint-Etienne
  • Additional document location Saint-Pierre
  • Additional document location Saint-Clément


ID
19928 / 227454
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Otto Drosson
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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