1. Kriegstagebuch von Sergeant Fritz Apsel, item 89

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drin jetzt ein Haus brannte,

vom Feinde besetzt war.

Wir waren gerade beim

Kaffeetrinken, als der

Melder von Lt. Heinrich ankam

und uns kundtat, daß wir

noch einmal das Dorf be-

suchen müßten, wovon ich

nicht sehr erbaut war. Also

vorwärts! Zeit war nicht zu

verlieren. In Schützenlinie

ausgeschwärmt gleich ins

Dorf hinein. Dann von

rechts nach links hinunter.

Kein Russe zu spüren! Kehrt

marsch!

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drin jetzt ein Haus brannte,

vom Feinde besetzt war.

Wir waren gerade beim

Kaffeetrinken, als der

Melder von Lt. Heinrich ankam

und uns kundtat, daß wir

noch einmal das Dorf be-

suchen müßten, wovon ich

nicht sehr erbaut war. Also

vorwärts! Zeit war nicht zu

verlieren. In Schützenlinie

ausgeschwärmt gleich ins

Dorf hinein. Dann von

rechts nach links hinunter.

Kein Russe zu spüren! Kehrt

marsch!


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  • February 27, 2019 19:52:54 Christiane Wedi

    drin jetzt ein Haus brannte,

    vom Feinde besetzt war.

    Wir waren gerade beim

    Kaffeetrinken, als der

    Melder von Lt. Heinrich ankam

    und uns kundtat, daß wir

    noch einmal das Dorf be-

    suchen müßten, wovon ich

    nicht sehr erbaut war. Also

    vorwärts! Zeit war nicht zu

    verlieren. In Schützenlinie

    ausgeschwärmt gleich ins

    Dorf hinein. Dann von

    rechts nach links hinunter.

    Kein Russe zu spüren! Kehrt

    marsch!

  • January 7, 2019 06:13:37 Xip K

    drin jetzt ein Haus brannte,

    vom Feinde besetzt war.

    Wir waren gerade beim

    Kaffeetrinken, als der

    Melder von Lt. Heinrich ankam

    und uns kundtat, daß wir

    noch einmal das Dorf besuchen

    müßten, wovon ich

    nicht sehr erbaut war. Also

    vorwärts! Zeit war nicht zu

    verlieren. In Schützenlinie

    ausgeschwärmt gleich ins

    Dorf hinein. Dann von

    rechts nach links hinunter.

    Kein Russe zu spüren! Kehrt

    marsch!


  • January 7, 2019 06:12:26 Xip K

    drin jetzt ein Haus brannte,

    vom Feinde besetzt war.

    Wir waren gerade beim

    Kaffeetrinken, als der

    Melder von Lt. Heinrich ankam

    und uns kundtat, daß wir

    noch einmal das Dorf besuchen

    müßten, wovon ich

    nicht sehr erbaut war. Also

    vorwärts! Zeit war nicht zu

    verlieren. In Schützenlinie

    ausgeschwärmt gleich ins Dorf hinein. Dann von rechts nach links hinunter.

    Kein Russe zu spühren ! Kehrt marsch !

    21. 8. 17.

    Den ganzen Tag amerikanische

    nische Schneeflocken [Popcorn] gegessen. Ein Produkt, das man durch Rösten von

    Mais erzielt. Hier erfindet man alles. Am Abend kam Herr Feldw. Schock

    u. hat im Garten die Löhnung ausgezahlt. Am Abend ging ich mit Gruppe

    Frederici u. mit meiner nach Stützpunkt Blume schanzen.


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  • 54.7166156||20.516823299999942||

    Rotenstein bei Königsberg

    ||1
Location(s)
  • Story location Rotenstein bei Königsberg




August 20, 1917
  • Deutsch

  • Eastern Front

  • Leutnant Heinrich
  • Trench Life



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