1. Kriegstagebuch von Sergeant Fritz Apsel, item 78

Edit transcription:
...
Transcription saved
Enhance your transcribing experience by using full-screen mode

Transcription

You have to be logged in to transcribe. Please login or register and click the pencil-button again

              – 76 –

ganz nettes Mädel dort,

das uns aufforderte weiterzutreten.

Wir blieben

auch da. Haben gegessen

und Tee getrunken und

uns großartig unterhalten.

Um 8 Uhr abends machten

wir uns auf den Heimweg.

An dem Hause mit

dem Blumengarten machten

wir Halt und fragten

wegen Nachtquartier, was

uns auch bewilligt wurde.

Wir holten also unser

Gepäck und zogen dort

ein. Nachdem Und siehe

Transcription saved

              – 76 –

ganz nettes Mädel dort,

das uns aufforderte weiterzutreten.

Wir blieben

auch da. Haben gegessen

und Tee getrunken und

uns großartig unterhalten.

Um 8 Uhr abends machten

wir uns auf den Heimweg.

An dem Hause mit

dem Blumengarten machten

wir Halt und fragten

wegen Nachtquartier, was

uns auch bewilligt wurde.

Wir holten also unser

Gepäck und zogen dort

ein. Nachdem Und siehe


Transcription history
  • December 15, 2018 19:07:53 Xip K

                  – 76 –

    ganz nettes Mädel dort,

    das uns aufforderte weiterzutreten.

    Wir blieben

    auch da. Haben gegessen

    und Tee getrunken und

    uns großartig unterhalten.

    Um 8 Uhr abends machten

    wir uns auf den Heimweg.

    An dem Hause mit

    dem Blumengarten machten

    wir Halt und fragten

    wegen Nachtquartier, was

    uns auch bewilligt wurde.

    Wir holten also unser

    Gepäck und zogen dort

    ein. Nachdem Und siehe


  • December 15, 2018 19:06:03 Xip K

    – 76 –

    ganz nettes Mädel dort,

    das uns aufforderte weiterzutreten.

    Wir blieben

    auch da. Haben gegessen

    und Tee getrunken und

    uns großartig unterhalten.

    Um 8 Uhr abends machten

    wir uns auf den Heimweg.

    An dem Hause mit dem Blumengarten machten

    wir Halt und fragten wegen Nachtquartier,

    was uns bewilligt wurde. Wir holten also unser Gepäck u. zogen

    dort ein. Und siehe da meine Erinnerung hatte sich nicht geirrt, das Blumenmädchen

    war dort. Nachdem wir zu Abendbrot gespeißt hatten (Brot,

    Kartoffel mit Hühnerbraten u. Sahnesauce und Weisbrot) legten wir

    uns in die vorzüglichen Betten und schliefen in Seelenruhe. Am anderen

    Morgen nachdem wir gefrühstückt hatten, brachen wir auf. Bekamen

    unterwegs noch Milch von rumänischen Mädchen u. trafen dann einen

    Judenwagen, der uns durch ein Zigeunerdorf nach Neu-Fradautz


Description

Save description
  • 48.0323166||25.7230239||

    Hinter-Petras (Nyzhni Petrivtsi), Bukowina

  • 54.7166156||20.516823299999942||

    Rotenstein bei Königsberg

    ||1
Location(s)
  • Story location Rotenstein bei Königsberg
  • Document location Hinter-Petras (Nyzhni Petrivtsi), Bukowina




August 12, 1917
  • Deutsch

  • Eastern Front

  • Einheimische
  • Essen
  • Natives
  • Trench Life



Notes and questions

Login to leave a note