Kriegstagebuch von Jakob Graf, Tsingtau 2.08.1914 - 7.11.1914, item 12

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Zum Gefecht abgestoßen, Pferde koppeln!

Dann gings die Walderseehöhe hinauf.

Mit einem Zug von K 4 3 I B bildeten wir die

rechte Seitendeckung der 2.15 cm-Geschütze 

von MA, welche hier in Stellung waren u.

fest in der Richtung nach Linngtschtiawanga-

tschwang  feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

bis endlich wir auch was tun konnten.

Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolon-

nen raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

erwidert wurde. Vor uns, hinter uns schlugen

prasselnd die Granaten ein. Die Steinsplitter

flogen nur so herum. Immer mehr Bataillone

warf uns der Feind entgegen. Bald war die

ganze Gegend grau von lauter Japsen. Immer

sprungweise rückten sie in Abteilungen vor.

Es wurde bald sehr ungemütlich für uns.

Da, ein Geschütz von MA bekam einen Voll-

treffer! Das Geschütz unbrauchbar u. 2 Mann

der Bedienung tot u. 3 verwundet! Eben kam

eine feindliche Batterie mit 6 Geschützen von


.rechte Seite

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Fonschanko rausgefahren u. wollte auffahren.

Wir überschütteten sie jedoch so mit Feuer,

daß die ganze Bedienung die Geschütze im

Stich ließen u. im Dorf Schutz suchten. Da

griff dann die Infanterie mit ein u. mit

vereinten Kräften brachten sie die Geschütze

wieder ins Dorf. Die vorderste Schützenlinie

war schon auf 400 m bei uns. Einzelnen Leuten

gingen schon die Patronen aus. Jedoch die

Infanteristen von K4 hatten genug im Tornister.

Wir bekamen von diesen Patronen u. nun konnte

es ja wieder weitergehen. Leutnant Fries ging

unsere Linie auf u. ab u. sorgte für Patronen.

Das Einfallen der Granaten störte uns auch gar

nicht mehr. Wir steckten uns ruhig eine

"Simon Arzt" (Zigarette besonders fein!) an u.

schossen immer feste darauf los. Der Gewehrlauf

war brennend heiß. Ebenso schien auch die Sonne

auf uns arme Teufel hernieder. Hin u. wieder

hörte man zwischen den Pfiffen der Gewehrkugeln

u. dem Platzen der Granaten einen kurzen

Schrei zum Zeichen, daß auch der Feind

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Zum Gefecht abgestoßen, Pferde koppeln!

Dann gings die Walderseehöhe hinauf.

Mit einem Zug von K 4 3 I B bildeten wir die

rechte Seitendeckung der 2.15 cm-Geschütze 

von MA, welche hier in Stellung waren u.

fest in der Richtung nach Linngtschtiawanga-

tschwang  feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

bis endlich wir auch was tun konnten.

Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolon-

nen raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

erwidert wurde. Vor uns, hinter uns schlugen

prasselnd die Granaten ein. Die Steinsplitter

flogen nur so herum. Immer mehr Bataillone

warf uns der Feind entgegen. Bald war die

ganze Gegend grau von lauter Japsen. Immer

sprungweise rückten sie in Abteilungen vor.

Es wurde bald sehr ungemütlich für uns.

Da, ein Geschütz von MA bekam einen Voll-

treffer! Das Geschütz unbrauchbar u. 2 Mann

der Bedienung tot u. 3 verwundet! Eben kam

eine feindliche Batterie mit 6 Geschützen von


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Fonschanko rausgefahren u. wollte auffahren.

Wir überschütteten sie jedoch so mit Feuer,

daß die ganze Bedienung die Geschütze im

Stich ließen u. im Dorf Schutz suchten. Da

griff dann die Infanterie mit ein u. mit

vereinten Kräften brachten sie die Geschütze

wieder ins Dorf. Die vorderste Schützenlinie

war schon auf 400 m bei uns. Einzelnen Leuten

gingen schon die Patronen aus. Jedoch die

Infanteristen von K4 hatten genug im Tornister.

Wir bekamen von diesen Patronen u. nun konnte

es ja wieder weitergehen. Leutnant Fries ging

unsere Linie auf u. ab u. sorgte für Patronen.

Das Einfallen der Granaten störte uns auch gar

nicht mehr. Wir steckten uns ruhig eine

"Simon Arzt" (Zigarette besonders fein!) an u.

schossen immer feste darauf los. Der Gewehrlauf

war brennend heiß. Ebenso schien auch die Sonne

auf uns arme Teufel hernieder. Hin u. wieder

hörte man zwischen den Pfiffen der Gewehrkugeln

u. dem Platzen der Granaten einen kurzen

Schrei zum Zeichen, daß auch der Feind


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  • May 25, 2017 17:17:52 Eva Anna Welles (AUT)

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    Zum Gefecht abgestoßen, Pferde koppeln!

    Dann gings die Walderseehöhe hinauf.

    Mit einem Zug von K 4 3 I B bildeten wir die

    rechte Seitendeckung der 2.15 cm-Geschütze 

    von MA, welche hier in Stellung waren u.

    fest in der Richtung nach Linngtschtiawanga-

    tschwang  feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

    bis endlich wir auch was tun konnten.

    Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolon-

    nen raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

    wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

    erwidert wurde. Vor uns, hinter uns schlugen

    prasselnd die Granaten ein. Die Steinsplitter

    flogen nur so herum. Immer mehr Bataillone

    warf uns der Feind entgegen. Bald war die

    ganze Gegend grau von lauter Japsen. Immer

    sprungweise rückten sie in Abteilungen vor.

    Es wurde bald sehr ungemütlich für uns.

    Da, ein Geschütz von MA bekam einen Voll-

    treffer! Das Geschütz unbrauchbar u. 2 Mann

    der Bedienung tot u. 3 verwundet! Eben kam

    eine feindliche Batterie mit 6 Geschützen von


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    Fonschanko rausgefahren u. wollte auffahren.

    Wir überschütteten sie jedoch so mit Feuer,

    daß die ganze Bedienung die Geschütze im

    Stich ließen u. im Dorf Schutz suchten. Da

    griff dann die Infanterie mit ein u. mit

    vereinten Kräften brachten sie die Geschütze

    wieder ins Dorf. Die vorderste Schützenlinie

    war schon auf 400 m bei uns. Einzelnen Leuten

    gingen schon die Patronen aus. Jedoch die

    Infanteristen von K4 hatten genug im Tornister.

    Wir bekamen von diesen Patronen u. nun konnte

    es ja wieder weitergehen. Leutnant Fries ging

    unsere Linie auf u. ab u. sorgte für Patronen.

    Das Einfallen der Granaten störte uns auch gar

    nicht mehr. Wir steckten uns ruhig eine

    "Simon Arzt" (Zigarette besonders fein!) an u.

    schossen immer feste darauf los. Der Gewehrlauf

    war brennend heiß. Ebenso schien auch die Sonne

    auf uns arme Teufel hernieder. Hin u. wieder

    hörte man zwischen den Pfiffen der Gewehrkugeln

    u. dem Platzen der Granaten einen kurzen

    Schrei zum Zeichen, daß auch der Feind

  • February 22, 2017 04:11:58 Tina J

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    Zum Gefecht abgestoßebm Pferde koppeln!

    Dann gings die Walderseehoehe hinauf.

    Mit einem Zug von K 4 3 I B bildeten wir die

    rechte Seitendeckung der 2 15 cm-Geschütze 

    von MA, welche hier in Stellung waren u.

    fest in der Richtung nach Linngtschtiawangatschwang

    feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

    bis endlich wir auch was tun konnten.

    Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolonnen

    raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

    wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

    erwidert wurde. Vor uns, hinter uns schlugen

    prasselnd die Granaten ein. Die Steinsplitter

    flogen nur so herum. Immer mehr Bataillone

    warf uns der Feind entgegen. Bald war die

    ganze Gegend grau von lauter Japsen. Immer

    sprungweise rückten sie in Abteilungen vor.

    Es wurde bald sehr ungemütlich für uns.

    Da, ein Geschütz von MA bekam einen Volltreffer!

    Das Geschütz unbrauchbar u. 2 Mann

    der Bedienung tot u. 3 verwundet! Eben kam

    eine feindliche Batterie mit 6 Geschützen von


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    Fonschanko rausgefahren u. wollte auffahren.

    Wir überschütteten sie jedoch so mit Feuer,

    daß die ganze Bedienung die Geschütze im

    Stich ließen u. im Dorf Schutz suchten. Da

    griff dann die Infanterie mit ein u. mit

    vereinten Kräften brachten sie die Geschütze

    wieder ins Dorf. Die vorderste Schützenlinie

    war schon auf 400 m bei uns. Einzelnen Leuten

    gingen schon die Patronen aus. Jedoch die

    Infanteristen von K4 hatten genug im Tornister.

    Wir bekamen von diesen Patronen u. nun konnte

    es ja wieder weitergehen. Leutnant Fries ging

    unsere Linie auf u. ab u. sorgte für Patronen.

    Das Einfallen der Granaten störte uns auch gar

    nicht mehr. Wir steckten uns ruhig eine

    "Simon Arzt" (Zigarette besonders fein!) an u.

    schossen immer feste darauf los. Der Gewehrlauf

    war brennend heiß. Ebenso schien auch die Sonne

    auf uns arme Teufel hernieder. Hin u. wieder

    hörte man zwischen den Pfiffen der Gewehrkugeln

    u. dem Platzen der Granaten einen kurzen

    Schrei zum Zeichen, daß auch der Feind



  • February 22, 2017 04:11:08 Tina J

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    Zum Gefecht abgestoßebm Pferde koppeln!

    Dann gings die Walderseehoehe hinauf.

    Mit einem Zug von K 4 3 I B bildeten wir die

    rechte Seitendeckung der 2 15 cm-Geschütze 

    von MA, welche hier in Stellung waren u.

    fest in der Richtung nach Linngtschtiawangatschwang

    feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

    bis endlich wir auch was tun konnten.

    Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolonnen

    raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

    wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

    erwidert wurde. Vor uns, hinter uns schlugen

    prasselnd die Granaten ein. Die Steinsplitter

    flogen nur so herum. Immer mehr Bataillone

    warf uns der Feind entgegen. Bald war die

    ganze Gegend grau von lauter Japsen. Immer

    sprungweise rückten sie in Abteilungen vor.

    Es wurde bald sehr ungemütlich für uns.

    Da, ein Geschütz von MA bekam einen Volltreffer!

    Das Geschütz unbrauchbar u. 2 Mann

    der Bedienung tot u. 3 verwundet! Eben kam

    eine feindliche Batterie mit 6 Geschützen von


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    Fonschanko rausgefahren u. wollte auffahren.

    Wir überschütteten sie jedoch so mit Feuer,

    daß die ganze Bedienung die Geschütze im

    Stich ließen u. im Dorf Schutz suchten. Da

    griff dann die Infanterie mit ein u. mit

    vereinten Kräften brachten sie die Geschütze

    wieder ins Dorf. Die vorderste Schuetzenlinie

    war schon auf 400 m bei uns. Einzelnen Leuten

    gingen schon die Patronen aus. Jedoch die

    Infanteristen von K4 hatten genug im Tornister.

    Wir bekamen von diesen Patronen u. nun konnte

    es ja wieder weitergehen. Leutnant Fries ging

    unsere Linie auf u. ab u. sorgte für Patronen.

    Das Einfallen der Granaten störte uns auch gar

    nicht mehr. Wir steckten uns ruhig eine

    "Simon Arzt" (Zigarette besonders fein!) an u.

    schossen immer feste darauf los. Der Gewehrlauf

    war brennend heiß. Ebenso schien auch die Sonne

    auf uns arme Teufel hernieder. Hin u. wieder

    hörte man zwischen den Pfiffen der Gewehrkugeln

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  • February 22, 2017 04:07:46 Tina J

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    rechte Seitendeckung der 2 15 cm-Geschütze 

    von MA, welche hier in Stellung waren u.

    fest in der Richtung nach Linngtschtiawangatschwang

    feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

    bis endlich wir auch was tun konnten.

    Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolonnen

    raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

    wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

    erwidert wurde. Vor uns, hinter uns schlugen

    prasselnd die Granaten ein. Die Steinsplitter

    flogen nur so herum. Immer mehr Bataillone

    warf uns der Feind entgegen. Bald war die

    ganze Gegend grau von lauter Japsen. Immer

    sprungweise rückten sie in Abteilungen vor.

    Es wurde bald sehr ungemütlich für uns.

    Da, ein Geschütz von MA bekam eine Volltreffer!

    Das Geschütz unbrauchbar u. 2 Mann

    der Bedienung tot u. 3 verwundet! Eben kam

    eine feindliche Batterie mit 6 Geschützen von


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    Fonschanko rausgefahren u. wollte auffahren.

    Wir überschütteten sie jedoch so mit Feuer,

    daß die ganze Bedienung die Geschütze im

    Stich ließen u. im Dorf Schutz suchten. Da

    griff dann die Infanterie mit ein u. mit

    vereinten Kräften brachten sie die Geschütze

    wieder ins Dorf. Die vorderste Schuetzenlinie

    war schon auf 400 m bei uns. Einzelnen Leuten

    gingen schon die Patronen aus. Jedoch die

    Infanteristen von K4 hatten genug im Tornister.

    Wir bekamen von diesen Patronen u. nun konnte

    es ja wieder weitergehen. Leutnant Fries ging

    unsere Linie auf u. ab u. sorgte für Patronen.

    Das Einfallen der Granaten störte uns auch gar

    nicht mehr. Wir steckten uns ruhig eine

    "Simon Arzt" (Zigarette besonders fein!) an u.

    schossen immer feste darauf los. Der Gewehrlauf

    war brennend heiß. Ebenso schien auch die Sonne

    auf uns arme Teufel hernieder. Hin u. wieder

    hörte man zwischen den Pfiffen der Gewehrkugeln

    u. dem Platzen der Granaten einen kurzen

    Schrei zum Zeichen, daß auch der Feind



  • February 22, 2017 03:57:52 Tina J

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    Zum Gefecht abgestoßebm Pferde koppeln!

    Dann gings die Walderseehoehe hinauf.

    Mit einem Zug von K 4 3 I B bildeten wir die

    rechte Seitendeckung der 2 15 cm-Geschütze 

    von MA, welche hier in Stellung waren u.

    fest in der Richtung nach Linngtschtiawangatschwang

    feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

    bis endlich wir auch was tun konnten.

    Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolonnen

    raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

    wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

    erwidert wurde. Vor uns, hinter uns schlugen

    prasselnd die Granaten ein. Die Steinsplitter

    flogen nur so herum. Immer mehr Bataillone

    warf uns der Feind entgegen. Bald war die

    ganze Gegend grau von lauter Japsen. Immer

    sprungweise rückten sie in Abteilungen vor.

    Es wurde bald sehr ungemütlich für uns.

    Da, ein Geschütz von MA bekam eine Volltreffer!

    Das Geschütz unbrauchbar u. 2 Mann

    der Bedienung tot u. 3 verwundet! Eben kam

    eine feindliche Batterie mit 6 Geschützen von



  • February 22, 2017 03:56:31 Tina J

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    Zum Gefecht abgestoßebm Pferde koppeln!

    Dann gings die Walderseehoehe hinauf.

    Mit einem Zug von K 4 3 I B bildeten wir die

    rechte Seitendeckung der 2 15 cm-Geschütze 

    von M A, welche hier in Stellung waren u.

    fest in der Richtung nach Linngtschtiawangatschwang

    feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

    bis endlich wir auch was tun konnten.

    Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolonnen

    raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

    wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

    erwidert wurde. Vor uns, hinter uns schlugen

    prasselnd die Granaten ein. Die Steinsplitter

    flogen nur so herum. Immer mehr Bataillone

    warf uns der Feind entgegen. Bald war die

    ganze Gegend grau von lauter Japsen. Immer

    sprungweise rueckten sie in Abteilungen vor.

    Es wurde bald sehr ungemütlich fuer uns.

    Da, ein Geschütz von MA bekam eine Volltreffer!




  • February 22, 2017 03:54:16 Tina J

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    Zum Gefecht abgestoßebm Pferde koppeln!

    Dann gings die Walderseehoehe hinauf.

    Mit einem Zug von K 4 3 I B bildeten wir die

    rechte Seitendeckung der 2 15 cm-Geschütze 

    von M A, welche hier in Stellung waren u.

    fest in der Richtung nach Linngtschtiawangatschwang

    feuerten. Es wurde ungefähr 8 Uhr,

    bis endlich wir auch was tun konnten.

    Aus Taputung kamen Kolonnen nach Kolonnen

    raus. In Entfernung von 1600 m eröffneten 

    wir das Feuer, welches auch bald sehr heftig

    erwidert wurde.




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18861 / 226560
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Dr. Eva Schubert
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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