Kriegstagebuch von Hans-Joachim Röhr aus Görlitz - Band 2, item 46

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S. 60

   So mussten sich die Schützen des R.IR. 230 auf zwei

Patronenkästen stellen um überhaupt die Deckung zu erreichen, oder

sie mussten den Graben etwas zuschütten. Nach kurzer

Pause eilten wir beiden weiter und gerieten nun

gerade in einen Feuerüberfall, unablässig verfolgten

uns die platzenden Schrappnells, welche öfters ihre Kugeln

über uns ausstreuten. Mein Schütze trug 750 Patronen,

ich das M.G., wir rannten rückwärts, um den

Schrappnells auszuweichen war ich vom Weg abgekommen, aber

auch hier verfolgten sie uns, durch den Feuerschein geblendet

lief ich direckt in ein Drahtverhau hinein, blieb mit den

Hosen hängen und zerfetzte sie mir, gerade als ich

mich aus den Zacken des Drahtes befreien wollte, platzten

kurz hintereinander 3 Schrappnells, über, neben und

hinter mir und meinem Mann, wir blieben wie durch

Wunder unversehrt. Einige Kugeln prallten vom Stahlhelm,

Gewehr und Patronenkasten ab, andere blieben im Kasten

und im Tornister stecken, - aber auch sein Gutes hatte der

sekundenlange Blitz, er zeigte uns das Loch im Verhau,

durch welches wir dieses durchqueren konnten. Eine halbe

Stunde später war ich am Sammelplatz am

Fliegerdenkmal. Das Gerät unseres M.G. war vollzählig, auch war

niemand verwundet, von anderen Gewehren fehlten einige

Kästen, aber das tat wenig. - Noch mussten wir auf die

Gewehrführer warten, welche ihre Ablösungen vorn

instruierten und 30 Minuten später, trotz des immer

noch lebhaften Feuers, wohlbehalten ankamen.


S. 61

      Die Ablösung war von statten gegangen, wieder lag ein

Abschnitt Regimentsgeschichte und Weltkrieg hinter uns. Die

gewaltige Arrasschlacht hatte ausgetobt und auch wir hatten

ihr neue Lorbeeren abgetrotzt. Leichter Regen begann als

wir uns in Marsch setzten, kurz nach Sonnenaufgang

erreichten wir unser Quartier, das verlauste

Ruinenlager in Query la Motte. Wir empfingen Kaffee und packten

die Fahrzeuge, denn noch in einer Stunde sollte der

Weitermarsch, zunächst wieder in ein Ruhequartier, erfolgen.

Indessen ging strömender Regen nieder und verzögerte

somit den Abmarsch, wir brauchten ja nun nicht zu

eilen, warum also nass werden.


Foto: Einbringung gefangener Engländer.


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S. 60

   So mussten sich die Schützen des R.IR. 230 auf zwei

Patronenkästen stellen um überhaupt die Deckung zu erreichen, oder

sie mussten den Graben etwas zuschütten. Nach kurzer

Pause eilten wir beiden weiter und gerieten nun

gerade in einen Feuerüberfall, unablässig verfolgten

uns die platzenden Schrappnells, welche öfters ihre Kugeln

über uns ausstreuten. Mein Schütze trug 750 Patronen,

ich das M.G., wir rannten rückwärts, um den

Schrappnells auszuweichen war ich vom Weg abgekommen, aber

auch hier verfolgten sie uns, durch den Feuerschein geblendet

lief ich direckt in ein Drahtverhau hinein, blieb mit den

Hosen hängen und zerfetzte sie mir, gerade als ich

mich aus den Zacken des Drahtes befreien wollte, platzten

kurz hintereinander 3 Schrappnells, über, neben und

hinter mir und meinem Mann, wir blieben wie durch

Wunder unversehrt. Einige Kugeln prallten vom Stahlhelm,

Gewehr und Patronenkasten ab, andere blieben im Kasten

und im Tornister stecken, - aber auch sein Gutes hatte der

sekundenlange Blitz, er zeigte uns das Loch im Verhau,

durch welches wir dieses durchqueren konnten. Eine halbe

Stunde später war ich am Sammelplatz am

Fliegerdenkmal. Das Gerät unseres M.G. war vollzählig, auch war

niemand verwundet, von anderen Gewehren fehlten einige

Kästen, aber das tat wenig. - Noch mussten wir auf die

Gewehrführer warten, welche ihre Ablösungen vorn

instruierten und 30 Minuten später, trotz des immer

noch lebhaften Feuers, wohlbehalten ankamen.


S. 61

      Die Ablösung war von statten gegangen, wieder lag ein

Abschnitt Regimentsgeschichte und Weltkrieg hinter uns. Die

gewaltige Arrasschlacht hatte ausgetobt und auch wir hatten

ihr neue Lorbeeren abgetrotzt. Leichter Regen begann als

wir uns in Marsch setzten, kurz nach Sonnenaufgang

erreichten wir unser Quartier, das verlauste

Ruinenlager in Query la Motte. Wir empfingen Kaffee und packten

die Fahrzeuge, denn noch in einer Stunde sollte der

Weitermarsch, zunächst wieder in ein Ruhequartier, erfolgen.

Indessen ging strömender Regen nieder und verzögerte

somit den Abmarsch, wir brauchten ja nun nicht zu

eilen, warum also nass werden.


Foto: Einbringung gefangener Engländer.



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  • April 6, 2017 18:43:43 Rolf Kranz

    S. 60

       So mussten sich die Schützen des R.IR. 230 auf zwei

    Patronenkästen stellen um überhaupt die Deckung zu erreichen, oder

    sie mussten den Graben etwas zuschütten. Nach kurzer

    Pause eilten wir beiden weiter und gerieten nun

    gerade in einen Feuerüberfall, unablässig verfolgten

    uns die platzenden Schrappnells, welche öfters ihre Kugeln

    über uns ausstreuten. Mein Schütze trug 750 Patronen,

    ich das M.G., wir rannten rückwärts, um den

    Schrappnells auszuweichen war ich vom Weg abgekommen, aber

    auch hier verfolgten sie uns, durch den Feuerschein geblendet

    lief ich direckt in ein Drahtverhau hinein, blieb mit den

    Hosen hängen und zerfetzte sie mir, gerade als ich

    mich aus den Zacken des Drahtes befreien wollte, platzten

    kurz hintereinander 3 Schrappnells, über, neben und

    hinter mir und meinem Mann, wir blieben wie durch

    Wunder unversehrt. Einige Kugeln prallten vom Stahlhelm,

    Gewehr und Patronenkasten ab, andere blieben im Kasten

    und im Tornister stecken, - aber auch sein Gutes hatte der

    sekundenlange Blitz, er zeigte uns das Loch im Verhau,

    durch welches wir dieses durchqueren konnten. Eine halbe

    Stunde später war ich am Sammelplatz am

    Fliegerdenkmal. Das Gerät unseres M.G. war vollzählig, auch war

    niemand verwundet, von anderen Gewehren fehlten einige

    Kästen, aber das tat wenig. - Noch mussten wir auf die

    Gewehrführer warten, welche ihre Ablösungen vorn

    instruierten und 30 Minuten später, trotz des immer

    noch lebhaften Feuers, wohlbehalten ankamen.


    S. 61

          Die Ablösung war von statten gegangen, wieder lag ein

    Abschnitt Regimentsgeschichte und Weltkrieg hinter uns. Die

    gewaltige Arrasschlacht hatte ausgetobt und auch wir hatten

    ihr neue Lorbeeren abgetrotzt. Leichter Regen begann als

    wir uns in Marsch setzten, kurz nach Sonnenaufgang

    erreichten wir unser Quartier, das verlauste

    Ruinenlager in Query la Motte. Wir empfingen Kaffee und packten

    die Fahrzeuge, denn noch in einer Stunde sollte der

    Weitermarsch, zunächst wieder in ein Ruhequartier, erfolgen.

    Indessen ging strömender Regen nieder und verzögerte

    somit den Abmarsch, wir brauchten ja nun nicht zu

    eilen, warum also nass werden.


    Foto: Einbringung gefangener Engländer.


  • February 12, 2017 07:23:45 Rolf Kranz

    S. 60

    So mussten sich die Schützen des R.IR. 230 auf zwei

    Patronenkästen stellen um überhaupt die Deckung zu erreichen, oder

    sie mussten den Graben etwas zuschütten. Nach kurzer

    Pause eilten wir beiden weiter und gerieten nun

    gerade in einen Feuerüberfall, unablässig verfolgten

    uns die platzenden Schrappnells, welche öfters ihre Kugeln

    über uns ausstreuten. Mein Schütze trug 750 Patronen,

    ich das M.G., wir rannten rückwärts, um den

    Schrappnells auszuweichen war ich vom Weg abgekommen, aber

    auch hier verfolgten sie uns, durch den Feuerschein geblendet

    lief ich direckt in ein Drahtverhau hinein, blieb mit den

    Hosen hängen und zerfetzte sie mir, gerade als ich

    mich aus den Zacken des Drahtes befreien wollte, platzten

    kurz hintereinander 3 Schrappnells, über, neben und

    hinter mir und meinem Mann, wir blieben wie durch

    Wunder unversehrt. Einige Kugeln prallten vom Stahlhelm,

    Gewehr und Patronenkasten ab, andere blieben im Kasten

    und im Tornister stecken, - aber auch sein Gutes hatte der

    sekundenlange Blitz, er zeigte uns das Loch im Verhau,

    durch welches wir dieses durchqueren konnten. Eine halbe

    Stunde später war ich am Sammelplatz am

    Fliegerdenkmal. Das Gerät unseres M.G. war vollzählig, auch war

    niemand verwundet, von anderen Gewehren fehlten einige

    Kästen, aber das tat wenig. - Noch mussten wir auf die

    Gewehrführer warten, welche ihre Ablösungen vorn

    instruierten und 30 Minuten später, trotz des immer

    noch lebhaften Feuers, wohlbehalten ankamen.


    S. 61

    Die Ablösung war von statten gegangen, wieder lag ein

    Abschnitt Regimentsgeschichte und Weltkrieg hinter uns. Die

    gewaltige Arrasschlacht hatte ausgetobt und auch wir hatten

    ihr neue Lorbeeren abgetrotzt. Leichter Regen begann als

    wir uns in Marsch setzten, kurz nach

    Sonnenaufgang erreichten wir unser Quartier, das verlauste

    Ruinenlager in Query la Motte. Wir empfingen Kaffee und packten

    die Fahrzeuge, denn noch in einer Stunde sollte der

    Weitermarsch, zunächst wieder in ein Ruhequartier, erfolgen.

    Indessen ging strömender Regen nieder und verzögerte

    somit den Abmarsch, wir brauchten ja nun nicht zu

    eilen, warum also nass werden.


    Foto: Einbringung gefangener Engländer.



  • December 29, 2016 10:13:35 Corinna Pichler (AUT)

    S. 60

    So mussten sich die Schützen des R.IR. 230 auf zwei

    Patronenkästen stellen um überhaupt die Deckung zu erreichen, oder

    sie mussten den Graben etwas zuschütten. Nach kurzer

    Pause eilten wir beiden weiter und gerieten nur

    gerade zu einer Feuerüberfall, unabhängig verfolgten

    uns die platzenden Schrappnells, welche öfters ihre Kugeln

    über uns ausstreuen. Mein Schütze trug 750 Patronen,

    ich das M.G., wir rannten rückwärts, um den

    Schrappnells auszuweichen war ich vom Weg abgekommen, ber

    auch hier verfolgten sie uns, durch den Feuerschein geblendet

    lief ich direckt in ein Drahtverhau hinein, blieb mit den

    Hosen hängen und zerfetzte sie mir, gerade als ich

    mich aus den Zacken des Drahtes befreien wollte, platzten

    kurz hintereinander 3 Schrappnells, über, neben und

    hinter mir und meinem Mann, wir blieben wie durch

    Wunder unversehrt. Einige Kugeln prallten vom Stahlhelm,

    Gewehr und Patronenkasten ab, andere blieen im Kasten

    und im Tornister stecken, - aber auch sein Gutes hatte der

    sekundenlange Blitz, er zeigte uns das Loch im Verhau,

    durch welches wir dieses durchqueren konnten. Eine halbe

    Stunde später war ich am Sammelplatz am

    Fliegerdenkmal. Das Gerät unseres M.G. war vollzählig, auch war

    niemand verwundet, von anderen Gewehren fehlten einige

    Kästen, aber das tat wenig. - Noch mussten wir auf die

    Gewehrführer warten, welche ihre Ablösungen vorn

    instruierten und 30 Minuten später, totz des immer

    noch lebhaften Feuers, wohl behalten ankamen.


    S. 61

    Die Ablösung war von statten gegangen, wieder lag ein

    Abschnitt Regimentsgeschichte und Weltkrieg hinter uns. Die

    gewaltige Arrasschlacht hatte ausgetobt und auch wir hatten

    ihr neue Lorbeeren abgetrotzt. Leichter Regen begann als

    wir uns in Marsch setzten, kurz nach

    Sonnenaufgang erreichten wir unser Quartier, das verlauste

    Russenlager in Query la Motte. Wir empfingen Kaffee und packten

    die Fahrzeuge, denn noch in einer Stunde stollte der

    Weitermarsch, zunächst wieder in ein Ruhequartier, erfolgen.

    Indessen ging strömender Regen nieder und verzögerte

    somit den Abmarsch, wir brauchten ja nun nicht zu

    eilen, warum also nass werden.


    Foto: Einbringung gefangener Engländer.



  • December 29, 2016 10:13:28 Corinna Pichler (AUT)

    S. 60

    So mussten sich die Schützen des R.IR. 230 auf zwei

    Patronenkästen stellen um überhaupt die Deckung zu erreichen, oder

    sie mussten den Graben etwas zuschütten. Nach kurzer

    Pause eilten wir beiden weiter und gerieten nur

    gerade zu einer Feuerüberfall, unabhängig verfolgten

    uns die platzenden Schrappnells, welche öfters ihre Kugeln

    über uns ausstreuen. Mein Schütze trug 750 Patronen,

    ich das M.G., wir rannten rückwärts, um den

    Schrappnells auszuweichen war ich vom Weg abgekommen, ber

    auch hier verfolgten sie uns, durch den Feuerschein geblendet

    lief ich direckt in ein Drahtverhau hinein, blieb mit den

    Hosen hängen und zerfetzte sie mir, gerade als ich

    mich aus den Zacken des Drahtes befreien wollte, platzten

    kurz hintereinander 3 Schrappnells, über, neben und

    hinter mir und meinem Mann, wir blieben wie durch

    Wunder unversehrt. Einige Kugeln prallten vom Stahlhelm,

    Gewehr und Patronenkasten ab, andere blieen im Kasten

    und im Tornister stecken, - aber auch sein Gutes hatte der

    sekundenlange Blitz, er zeigte uns das Loch im Verhau,

    durch welches wir dieses durchqueren konnten. Eine halbe

    Stunde später war ich am Sammelplatz am

    Fliegerdenkmal. Das Gerät unseres M.G. war vollzählig, auch war

    niemand verwundet, von anderen Gewehren fehlten einige

    Kästen, aber das tat wenig. - Noch mussten wir auf die

    Gewehrführer warten, welche ihre Ablösungen vorn

    instruierten und 30 Minuten später, totz des immer

    noch lebhaften Feuers, wohl behalten ankamen.


    S. 61

    Die Ablösung war von statten gegangen, wieder lag ein

    Abschnitt Regimentsgeschichte und Weltkrieg hinter uns. Die

    gewaltige Arrasschlacht hatte ausgetobt und auch wir hatten

    ihr neue Lorbeeren abgetrotzt. Leichter Regen begann als

    wir uns in Marsch setzten, kurz nach

    Sonnenaufgang erreichten wir unser Quartier, das verlauste

    Russenlager in Query la Motte. Wir empfingen Kaffee und packten

    die Fahrzeuge, denn noch in einer Stunde stollte der

    Weitermarsch, zunächst wieder in ein Ruhequartier, erfolgen.

    Indessen ging strömender Regen nieder und verzögerte

    somit den Abmarsch, wir brauchten ja nun nicht zu

    eilen, warum also nass werden.


    Foto: Einbringung gefangener Engländer.



  • December 29, 2016 10:10:24 Corinna Pichler (AUT)

    S. 60

    So mussten sich die Schützen des R.IR. 230 auf zwei

    Patronenkästen stellen um überhaupt die Deckung zu erreichen, oder

    sie mussten den Graben etwas zuschütten. Nach kurzer

    Pause eilten wir beiden weiter und gerieten nur

    gerade zu einer Feuerüberfall, unabhängig verfolgten

    uns die platzenden Schrappnells, welche öfters ihre Kugeln

    über uns ausstreuen. Mein Schütze trug 750 Patronen,

    ich das M.G., wir rannten rückwärts, um den

    Schrappnells auszuweichen war ich vom Weg abgekommen, ber

    auch hier verfolgten sie uns, durch den Feuerschein geblendet

    lief ich direckt in ein Drahtverhau hinein, blieb mit den

    Hosen hängen und zerfetzte sie mir, gerade als ich

    mich aus den Zacken des Drahtes befreien wollte, platzten

    kurz hintereinander 3 Schrappnells, über, neben und

    hinter mir und meinem Mann, wir blieben wie durch

    Wunder unversehrt. Einige Kugeln prallten vom Stahlhelm,

    Gewehr und Patronenkasten ab, andere blieen im Kasten

    und im Tornister stecken, - aber auch sein Gutes hatte der

    sekundenlange Blitz, er zeigte uns das Loch im Verhau,

    durch welches wir dieses durchqueren konnten. Eine halbe

    Stunde später war ich am Sammelplatz am

    Fliegerdenkmal. Das Gerät unseres M.G. war vollzählig, auch war

    niemand verwundet, von anderen Gewehren fehlten einige

    Kästen, aber das tat wenig. - Noch mussten wir auf die

    Gewehrführer warten, welche ihre Ablösungen vorn

    instruierten und 30 Minuten später, totz des immer

    noch lebhaften Feuers, wohl behalten ankamen.


    S. 61



Description

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    Quiéry-la-Motte

  • 50.2912494||2.7777485000000297||

    Schlacht von Arras

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Location(s)
  • Story location Schlacht von Arras
  • Document location Quiéry-la-Motte


ID
15872 / 168841
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Heike Knothe
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/



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