Tagebuch meines Großvaters Erich Schubert, item 13

Edit transcription:
...
Transcription saved
Enhance your transcribing experience by using full-screen mode

Transcription

You have to be logged in to transcribe. Please login or register and click the pencil-button again

Seite 24:

Fortsetzung des Max und Moritz Gedichts von der Umseite:

Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


    Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagegen hier im Schützengraben kann

man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein freuen sie binden an den Pfahl

die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


Fortsetzung des Läuseliedes von der Umseite:

9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

14.) Zu End ist jetzt mein Läuskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

Komm ich im Schützengraben dann fängt auch das Beissen wieder an.


Seite 25:

In der 172er Stellung wurden diese Verse gedichtet.

Transcription saved

Seite 24:

Fortsetzung des Max und Moritz Gedichts von der Umseite:

Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


    Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagegen hier im Schützengraben kann

man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein freuen sie binden an den Pfahl

die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


Fortsetzung des Läuseliedes von der Umseite:

9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

14.) Zu End ist jetzt mein Läuskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

Komm ich im Schützengraben dann fängt auch das Beissen wieder an.


Seite 25:

In der 172er Stellung wurden diese Verse gedichtet.


Transcription history
  • November 15, 2018 06:37:05 Xip K

    Seite 24:

    Fortsetzung des Max und Moritz Gedichts von der Umseite:

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagegen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein freuen sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


    Fortsetzung des Läuseliedes von der Umseite:

    9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

    Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

    10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

    Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

    11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

    Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

    12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

    Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

    13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

    Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

    14.) Zu End ist jetzt mein Läuskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

    Komm ich im Schützengraben dann fängt auch das Beissen wieder an.


    Seite 25:

    In der 172er Stellung wurden diese Verse gedichtet.

  • November 15, 2018 06:33:00 Xip K

    Seite 24:

    Fortsetzung des Max und Moritz Gedichts von der Umseite:

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


    Fortsetzung des Läuseliedes von der Umseite:

    9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

    Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

    10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

    Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

    11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

    Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

    12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

    Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

    13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

    Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

    14.) Zu End ist jetzt mein Läuskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

    Komm ich im Schützengraben dann fängt auch das Beissen wieder an.


    Seite 25:

    In der 172er Stellung wurden diese Verse gedichtet.


  • November 15, 2018 06:30:04 Xip K

    Seite 24:

    Fortsetzung des Max und Moritz Gedichts von der Umseite:

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


    Fortsetzung des Läuseliedes von der Umseite:

    9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

    Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

    10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

    Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

    11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

    Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

    12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

    Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

    13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

    Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

    14.) Zu End ist jetzt mein Läskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

    Komm ich im Schützengraben dann fängt auch das Beissen wieder an.


    Seite 25:

    In der 172er Stellung wurden diese Verse gedichtet.


  • November 15, 2018 06:28:59 Xip K

    Seite 24:

    Fortsetzung des Max und Moritz Gedichts von der Umseite:

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


    Fortsetzung des Läuseliedes von der Umseite:

    9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

    Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

    10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

    Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

    11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

    Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

    12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

    Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

    13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

    Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

    14.) Zu End ist jetzt mein Läskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

    Komm ich im Schützengraben dann fängt auch das Beissen wieder an.


  • November 15, 2018 06:27:22 Xip K

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


    9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

    Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

    10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

    Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

    11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

    Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

    12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

    Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

    13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

    Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

    14.) Zu End ist jetzt mein Läskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

    Komm ich im Schützengraben dann fängt auch das Beissen wieder an.


  • November 15, 2018 06:26:56 Xip K

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


    9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

    Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

    10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

    Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

    11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

    Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

    12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

    Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

    13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

    Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

    14.) Zu End ist jetzt mein Läskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

    Komm ich im Schütz fängt auch das Beissen wieder an.


  • November 15, 2018 06:26:25 Xip K

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


    9.) Wie wird an bloss die Läuse loss, da gehe ich nach Wervik bloss,

    Da seht ein Weltberühmtes Haus da soll krepieren jede Laus.

    10.) Zu Hunderten da strömen sie die schwergeplagt vom Lausevieh,

    Da zieht man sich dann nackend aus und heisst es scheiden jede Laus.

    11.) Ein frisches Bad das tut ja guht zerkratzt hat man sich bis aufs Blut,

    Dann schmiert man sich mit Salbe ein es beisst zwar doch soll gut es sein.

    12.) Indessen wird das Unterzeug durch Dampf gereinigt und zugleich,

    Getötet diese Lausebrut was hoffentlich was Nützen tut.

    13.) Den Mantel hängt man sich dann um geht nackend dann 4. Stunde rum,

    Man zieht sich an die Freud ist gross nun bist du deine Läuse loss.

    14.) Zu End ist jetzt mein Läskouplet erleichtert ich von hinnen geh,

    Komm ich im Schützengraben an,dann fängt auch das Beissen wieder an.


  • November 15, 2018 06:21:15 Xip K

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen zieste bischen ein.


    9.)


  • November 15, 2018 06:16:07 Xip K

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie

    freuen sich über diesen Witz, wie ich die Beine mir verfitz.

    So bald ich aber nun befreit stimm ich mit in die Heiterkeit, und merke

    mir in Zukunft fein, die Latschen ziehe bischen ein.


  • November 15, 2018 06:14:42 Xip K

    Die Handgranate hats Ziel verfehlt und ihn auch so die Kraft gestählt.

    10.) Kaum noch zwei Schritte, er wills reskieren, dem Sachs zu gehen an die Nieren

    Das Messer fest damit gelingt, im Nu er in die Höhe springt.

    11.) Zwei Schuss ein Krach ein jähes Schrein, und nochmals Schüsse hinterdrein

    Der Max und Moritz hielten Wacht und haben den Schurken kalt gemacht.


        Ich habe gewacht die ganze Nacht und hab darüber nachgedacht

    zu Haus im Bett ists doch ne Pracht. Dagen hier im Schützengraben kann

    man den Unterstand nur haben. Und hat man sich erst ausgestreckt, so liegt

    man auf den blanken Dreck. Zum Uberfluss ist er zu klein es hängen raus

    die langen Bein. Schon sich die Kameraden frein sie binden an den Pfahl

    die Bein. Jetzt kommt die Ungemütlichkeit man legt sich auf die andere

    Seit man wird gewahr o'welch ein Schreck, die Latschen bringt man nicht

    vom Fleck. Fest angebunden an den Pfahl, dass ist doch wirklich zu fatal

    Nun heisst die Ruhe nicht verlieren, Befreiung muss man doch reskieren

    Es ist nur nicht so leicht geschehn ringsum die Kameraden stehn. Sie


Description

Save description
  • 50.7841386||3.0448969||

    Wervik, Belgium

  • 49.2208||5.432199999999966||

    Douaumont

    ||1
Location(s)
  • Story location Douaumont
  • Document location Wervik, Belgium


ID
15519 / 164641
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Christine Geist
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


Nov, 1915 – Dec, 1915
  • Deutsch

  • Western Front

  • Gedicht
  • Humor
  • Trench Life
  • Unterhaltung



Notes and questions

Login to leave a note