Kriegstagebuch von Martin Thielemann, item 23

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                        43.

nichts. Ich werde immer elender u.

melde mich gegen Mittag krank.

      Ich wandre, nein schleppe mich in

Begleitung von Kollegen Meerstein über

St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hinter

uns tobt noch der Artilleriekampf,

aber nicht mehr so heftig wie die letzten

Tage. Vor St.Martin werden wir von

liebenswürdigen Offizieren einer

Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

und tut mir sehr gut. Der Batterieführer

stellt sich uns, nachdem er erfahren,

daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß-

vorsitzender Zimmermann aus Crimmitzschau

vor. Er hat das eiserne Kreuz

erhalten, für tapfere Leistungen seiner

Batterie.

      In St.Hilaire werden wir der 

Revierstube überwiesen. Ich bekomme

magenstärkende Arznei und kann

in einem verlassenen Hause auf

dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

sende meiner Liebsten einen


                               44.

Kartengruß und treffe auf dem Wege zur

Feldpost Kollegen Schleif, der wegen

völliger Entkräftung am andern Tage

nach Deutschland befördert werden

soll. Wir schlafen wie die Bären.

 

          Sonnabend,19.September.

      Ich werde als der Schonung dringend

bedürftig für einige Tage der

großen Bagage überwiesen, da der

Platz im Revier anderweitig gebraucht

wird.

      Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

der Kirche ist der Lagerplatz der Bagage

von 2 Divisionen. Ein ungeheurer

Troß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

Dazwischen Zelte und Hütten, Lagerfeuer,

Feldküchen, Marketender. Ein buntes

Leben und Treiben.

      Wir brauchen ziemlich lange, ehe wir

unsere Wagen finden.

      Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

von zu Haus. Ich habe sie auch sehnlichst

erwartet.

 

 

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                        43.

nichts. Ich werde immer elender u.

melde mich gegen Mittag krank.

      Ich wandre, nein schleppe mich in

Begleitung von Kollegen Meerstein über

St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hinter

uns tobt noch der Artilleriekampf,

aber nicht mehr so heftig wie die letzten

Tage. Vor St.Martin werden wir von

liebenswürdigen Offizieren einer

Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

und tut mir sehr gut. Der Batterieführer

stellt sich uns, nachdem er erfahren,

daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß-

vorsitzender Zimmermann aus Crimmitzschau

vor. Er hat das eiserne Kreuz

erhalten, für tapfere Leistungen seiner

Batterie.

      In St.Hilaire werden wir der 

Revierstube überwiesen. Ich bekomme

magenstärkende Arznei und kann

in einem verlassenen Hause auf

dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

sende meiner Liebsten einen


                               44.

Kartengruß und treffe auf dem Wege zur

Feldpost Kollegen Schleif, der wegen

völliger Entkräftung am andern Tage

nach Deutschland befördert werden

soll. Wir schlafen wie die Bären.

 

          Sonnabend,19.September.

      Ich werde als der Schonung dringend

bedürftig für einige Tage der

großen Bagage überwiesen, da der

Platz im Revier anderweitig gebraucht

wird.

      Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

der Kirche ist der Lagerplatz der Bagage

von 2 Divisionen. Ein ungeheurer

Troß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

Dazwischen Zelte und Hütten, Lagerfeuer,

Feldküchen, Marketender. Ein buntes

Leben und Treiben.

      Wir brauchen ziemlich lange, ehe wir

unsere Wagen finden.

      Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

von zu Haus. Ich habe sie auch sehnlichst

erwartet.

 

 


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  • April 22, 2017 12:40:07 Rolf Kranz

                            43.

    nichts. Ich werde immer elender u.

    melde mich gegen Mittag krank.

          Ich wandre, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hinter

    uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Batterieführer

    stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß-

    vorsitzender Zimmermann aus Crimmitzschau

    vor. Er hat das eiserne Kreuz

    erhalten, für tapfere Leistungen seiner

    Batterie.

          In St.Hilaire werden wir der 

    Revierstube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kann

    in einem verlassenen Hause auf

    dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen


                                   44.

    Kartengruß und treffe auf dem Wege zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen

    völliger Entkräftung am andern Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

              Sonnabend,19.September.

          Ich werde als der Schonung dringend

    bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderweitig gebraucht

    wird.

          Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Bagage

    von 2 Divisionen. Ein ungeheurer

    Troß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen Zelte und Hütten, Lagerfeuer,

    Feldküchen, Marketender. Ein buntes

    Leben und Treiben.

          Wir brauchen ziemlich lange, ehe wir

    unsere Wagen finden.

          Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Haus. Ich habe sie auch sehnlichst

    erwartet.

     

     

  • April 20, 2017 20:21:26 Anna Conrad

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich wandre, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Batteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor. Er hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

    In St.Hilaire werden wir der  Re=

    vierstube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kann

    in einem verlassenen Hause auf

    dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,


    44.

    tengruß und treffe auf dem Wege zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am andern Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderweitig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge von 2 Divisionen. Ein ungeheurer

    Troß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen Zelte und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldküchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

    Wir brauchen ziemlich lange, ehe wir

    unsere Wagen finden.

    Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Haus. Ich habe sie auch sehnlichst

    erwartet.

     


  • April 20, 2017 20:20:08 Anna Conrad

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich wandre, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Batteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor. Er hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

    In St.Hilaire werden wir der  Re=

    vierstube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kann

    in einem verlassenen Hause auf

    dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,


    44.

    tengruß und treffe auf dem Wege zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am andern Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderweitig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge von 2 Divisionen. Ein ungeheurer

    Troß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen  ... und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldkuchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

    Wir brauchen ziemlich lange, als wir

    unsere Wagen finden.

    Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Hause. Ich habe sie schon sehnlichst

    erwartet.

     


  • April 20, 2017 20:19:58 Anna Conrad

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich wandre, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Batteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor. Er hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

    In St.Hilaire werden wir der  Re=

    vierstube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kann

    in einem verlassenen Hause auf

    dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,


    44.

    tengruß und treffe auf dem Wege zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am andern Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderweitig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge von 2 Divisionen. Ein ungeheurer

     ... roß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen  ... und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldkuchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

    Wir brauchen ziemlich lange, als wir

    unsere Wagen finden.

    Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Hause. Ich habe sie schon sehnlichst

    erwartet.

     


  • April 20, 2017 20:19:28 Anna Conrad

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich wandre, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Batteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor. Er hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

    In St.Hilaire werden wir der  Re=

    vierstube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kann

    in einem verlassenen Hause auf

    dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,


    44.

    tengruß und treffe auf dem Wege zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am andern Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderweitig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge  ... . Ein ungeheurer

     ... roß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen  ... und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldkuchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

    Wir brauchen ziemlich lange, als wir

    unsere Wagen finden.

    Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Hause. Ich habe sie schon sehnlichst

    erwartet.

     


  • April 20, 2017 20:18:46 Anna Conrad

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich wandre, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Batteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor. Er hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

    In St.Hilaire werden wir der  Re=

    vierstube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kann

    in einem verlassenen Hause auf

    dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,


    44.

    tengruß und treffe auf dem Wege zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am andern Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderertig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge  ... . Ein ungeheurer

     ... roß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen  ... und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldkuchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

    Wir brauchen ziemlich lange, als wir

    unsere Wagen finden.

    Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Hause. Ich habe sie schon sehnlichst

    erwartet.

     


  • April 20, 2017 20:17:19 Anna Conrad

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich wandre, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Batteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor. Er hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

    In St.Hilaire werden wir der  Re=

    vierstube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kann

    in einem verlassenen Hause auf

    dem Erdboden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,

     

    tengruß und treffe auf dem Weg zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am anderen Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderertig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge  ... . Ein ungeheurer

     ... roß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen  ... und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldkuchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

    Wir brauchen ziemlich lange, als wir

    unsere Wagen finden.

    Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Hause. Ich habe sie schon sehnlichst

    erwartet.

     


  • April 20, 2017 20:16:06 Anna Conrad

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich wandre, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Batteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir Lehrer sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor. Er hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

     ... St.Hilaire werden wir der  ... ,,

    stube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kam

    in einem verlassenen Hause auf

    dem  ... boden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,

     

    tengruß und treffe auf dem Weg zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am anderen Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderertig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge  ... . Ein ungeheurer

     ... roß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen  ... und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldkuchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

    Wir brauchen ziemlich lange, als wir

    unsere Wagen finden.

    Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Hause. Ich habe sie schon sehnlichst

    erwartet.

     


  • April 20, 2017 18:40:37 Dajana Kesinovic

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich  ... den, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Latteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir  ... sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor.  ... hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

     ... St.Hilaire werden wir der  ... ,,

    stube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kam

    in einem verlassenen Hause auf

    dem  ... boden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,

     

    tengruß und treffe auf dem Weg zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am anderen Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderertig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge  ... . Ein ungeheurer

     ... roß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen  ... und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldkuchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

    Wir brauchen ziemlich lange, als wir

    unsere Wagen finden.

    Ich erhalte 4 Pakete und 6 Briefe

    von zu Hause. Ich habe sie schon sehnlichst

    erwartet.

     


  • April 20, 2017 18:37:13 Dajana Kesinovic

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich  ... den, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Latteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir  ... sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor.  ... hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

     ... St.Hilaire werden wir der  ... ,,

    stube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kam

    in einem verlassenen Hause auf

    dem  ... boden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,

     

    tengruß und treffe auf dem Weg zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am anderen Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend bedürftig für einige Tage der

    großen Bagage überwiesen, da der

    Platz im Revier anderertig gebraucht

    wird.

    Östlich vom Dorfe zu beiden Seiten

    der Kirche ist der Lagerplatz der Baga,,

    ge  ... . Ein ungeheurer

     ... roß. Wagen an Wagen, Pferd an Pferd.

    Dazwischen  ... und Hütten, Lagerfeu,,

    er, Feldkuchen, Marketender. Ein bun,,

    tes Leben und Treiben.

     

     

     


  • April 20, 2017 18:27:21 Dajana Kesinovic

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich  ... den, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Latteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir  ... sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor.  ... hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

     ... St.Hilaire werden wir der  ... ,,

    stube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kam

    in einem verlassenen Hause auf

    dem  ... boden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  kar ,,

     

    tengruß und treffe auf dem Weg zur

    Feldpost Kollegen Schleif, der wegen völ,,

    liger Entkräftung am anderen Tage

    nach Deutschland befördert werden

    soll. Wir schlafen wie die Bären.

     

    Sonnabend,19.September.

    Ich werde als der Schonung drin,,

    grend

     

     


  • April 20, 2017 18:21:20 Dajana Kesinovic

    nichts. Ich werde immer elender u.nd

    melde mich gegen Mittag krank.

    Ich  ... den, nein schleppe mich in

    Begleitung von Kollegen Meerstein über

    St.Martin nach St.Hilaire le Petit. Hin,,

    ter uns tobt noch der Artilleriekampf,

    aber nicht mehr so heftig wie die letzten

    Tage. Vor St.Martin werden wir von

    liebenswürdigen Offizieren einer

    Feldbatterie verpflegt. Ich genieße nur

    eine Tasse Fleischbrühe. Sie ist erstklassig

    und tut mir sehr gut. Der Latteriefüh,,

    rer stellt sich uns, nachdem er erfahren,

    daß wir  ... sind, als Schulausschuß,,

    vorsitzender Zimmermann aus  ... ,,

    mitzschan vor.  ... hat das eiserne Kreuz

    erhalten,für tapfere Leistungen sei,,

    ner Latterie.

     ... St.Hilaire werden wir der  ... ,,

    stube überwiesen. Ich bekomme

    magenstärkende Arznei und kam

    in einem verlassenen Hause auf

    dem  ... boden im Stroh schlafen. Ich

    sende meiner Liebsten einen  ... ,,

     

     


Description

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  • 49.273583||4.38928||

    Saint-Hilaire-le-Petit

  • 49.249875||4.406483||

    Saint-Martin-l´Heureux

  • 49.556328||4.34751||

    Arnicourt

    ||1
Location(s)
  • Story location Arnicourt
  • Document location Saint-Hilaire-le-Petit
  • Additional document location Saint-Martin-l´Heureux
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ID
1507 / 16547
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Lutz Köhler
Licence
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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