Kriegstagebuch von Martin Thielemann, item 5

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                     7.

bei Regenwetter anlangten. Wir

bekommen Kaffee. Brötchen versorgen

wir und selbst aus einem Korb,

der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem

Bahnsteig steht. Reissuppe gibts auch

irgendwo. Ich mag keine.

       Bald grüßt uns das geschäftige

Frankfurt am schönen Main. Nach kurzem

Aufenthalt gehts weiter im Maintal

entlang nach dem altertümlichen

Mainz. "Die Wacht am Rhein" begrüßt

bei der Fahrt über die mächtige Brücke

den sagenumwobenen Rhein.

       Und nun die wunderbare Fahrt

am rechten Rheinufer entlang. Biebrich,

Eltville, Rüdesheim mit euren

rebengesegneten Höhen, seid mir gegrüßt,

ihr Orte froher Zecher! Euch werde

ich nicht wieder unbesucht zur Seite

liegen lassen, wenn ich einst mit meiner

Herzliebsten eure Straße ziehen sollte.

Dann werden wir von euren besten

Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

zum Wohl des lieben deutschen Vater-

 

                         8.

lands. Dort grüßt uns ja schon Germania!

Heil dir, hehres Weib, deutsches

Weib! Von des Niederwaldes Höhe schaust

du herab auf den grünen Rhein, 

siehst, wie deine Söhne in unendlichen

Scharen hinausziehen, dein

Reich zu schirmen gegen eine Welt

von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ruhig

 sein, fest steht und treu die Wacht

am Rhein," so klingt der Zug.

       Bingen, dein liebliches Bild grüßt

uns im Fluge. Vorüber gehts an den

altberühmten Orten des Rheinstroms:

Aßmannshausen, Lorch, Kaub, Lorelei,

St. Goar, Lahnstein. Von den Rebenhügeln

aus herrlichstem Grün heraus blicken

"Burgen, stolz und kühn, ihre Dächer sind

verfallen und der Wind streicht durch die

Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

und wie sie alle heißen. Zeugen einer

früheren Zeit. Was würden die verwegenen

Raubgesellen wohl sagen, wenn

sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

zeitlichen Kriegsgeräten sehen würden!

 

 

 

 

 

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                     7.

bei Regenwetter anlangten. Wir

bekommen Kaffee. Brötchen versorgen

wir und selbst aus einem Korb,

der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem

Bahnsteig steht. Reissuppe gibts auch

irgendwo. Ich mag keine.

       Bald grüßt uns das geschäftige

Frankfurt am schönen Main. Nach kurzem

Aufenthalt gehts weiter im Maintal

entlang nach dem altertümlichen

Mainz. "Die Wacht am Rhein" begrüßt

bei der Fahrt über die mächtige Brücke

den sagenumwobenen Rhein.

       Und nun die wunderbare Fahrt

am rechten Rheinufer entlang. Biebrich,

Eltville, Rüdesheim mit euren

rebengesegneten Höhen, seid mir gegrüßt,

ihr Orte froher Zecher! Euch werde

ich nicht wieder unbesucht zur Seite

liegen lassen, wenn ich einst mit meiner

Herzliebsten eure Straße ziehen sollte.

Dann werden wir von euren besten

Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

zum Wohl des lieben deutschen Vater-

 

                         8.

lands. Dort grüßt uns ja schon Germania!

Heil dir, hehres Weib, deutsches

Weib! Von des Niederwaldes Höhe schaust

du herab auf den grünen Rhein, 

siehst, wie deine Söhne in unendlichen

Scharen hinausziehen, dein

Reich zu schirmen gegen eine Welt

von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ruhig

 sein, fest steht und treu die Wacht

am Rhein," so klingt der Zug.

       Bingen, dein liebliches Bild grüßt

uns im Fluge. Vorüber gehts an den

altberühmten Orten des Rheinstroms:

Aßmannshausen, Lorch, Kaub, Lorelei,

St. Goar, Lahnstein. Von den Rebenhügeln

aus herrlichstem Grün heraus blicken

"Burgen, stolz und kühn, ihre Dächer sind

verfallen und der Wind streicht durch die

Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

und wie sie alle heißen. Zeugen einer

früheren Zeit. Was würden die verwegenen

Raubgesellen wohl sagen, wenn

sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

zeitlichen Kriegsgeräten sehen würden!

 

 

 

 

 


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  • April 7, 2017 15:54:16 Rolf Kranz

                         7.

    bei Regenwetter anlangten. Wir

    bekommen Kaffee. Brötchen versorgen

    wir und selbst aus einem Korb,

    der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem

    Bahnsteig steht. Reissuppe gibts auch

    irgendwo. Ich mag keine.

           Bald grüßt uns das geschäftige

    Frankfurt am schönen Main. Nach kurzem

    Aufenthalt gehts weiter im Maintal

    entlang nach dem altertümlichen

    Mainz. "Die Wacht am Rhein" begrüßt

    bei der Fahrt über die mächtige Brücke

    den sagenumwobenen Rhein.

           Und nun die wunderbare Fahrt

    am rechten Rheinufer entlang. Biebrich,

    Eltville, Rüdesheim mit euren

    rebengesegneten Höhen, seid mir gegrüßt,

    ihr Orte froher Zecher! Euch werde

    ich nicht wieder unbesucht zur Seite

    liegen lassen, wenn ich einst mit meiner

    Herzliebsten eure Straße ziehen sollte.

    Dann werden wir von euren besten

    Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

    zum Wohl des lieben deutschen Vater-

     

                             8.

    lands. Dort grüßt uns ja schon Germania!

    Heil dir, hehres Weib, deutsches

    Weib! Von des Niederwaldes Höhe schaust

    du herab auf den grünen Rhein, 

    siehst, wie deine Söhne in unendlichen

    Scharen hinausziehen, dein

    Reich zu schirmen gegen eine Welt

    von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ruhig

     sein, fest steht und treu die Wacht

    am Rhein," so klingt der Zug.

           Bingen, dein liebliches Bild grüßt

    uns im Fluge. Vorüber gehts an den

    altberühmten Orten des Rheinstroms:

    Aßmannshausen, Lorch, Kaub, Lorelei,

    St. Goar, Lahnstein. Von den Rebenhügeln

    aus herrlichstem Grün heraus blicken

    "Burgen, stolz und kühn, ihre Dächer sind

    verfallen und der Wind streicht durch die

    Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

    und wie sie alle heißen. Zeugen einer

    früheren Zeit. Was würden die verwegenen

    Raubgesellen wohl sagen, wenn

    sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

    zeitlichen Kriegsgeräten sehen würden!

     

     

     

     

     

  • April 7, 2017 15:52:06 Rolf Kranz

                         7.

    bei Regenwetter anlangten. Wir

    bekommen Kaffee. Brötchen versorgen

    wir und selbst aus einem Korb,

    der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem

    Bahnsteig steht. Reissuppe gibts auch

    irgendwo. Ich mag keine.

           Bald grüßt uns das geschäftige

    Frankfurt am schönen Main. Nach kurzem

    Aufenthalt gehts weiter im Maintal

    entlang nach dem altertümlichen

    Mainz. "Die Wacht am Rhein" begrüßt

    bei der Fahrt über die mächtige Brücke

    den sagenumwobenen Rhein.

           Und nun die wunderbare Fahrt

    am rechten Rheinufer entlang. Biebrich,

    Eltville, Rüdesheim mit euren

    rebengesegneten Höhen, seid mir gegrüßt,

    ihr Orte froher Zecher! Euch werde

    ich nicht wieder unbesucht zur Seite

    liegen lassen, wenn ich einst mit meiner

    Herzliebsten eure Straße ziehen sollte.

    Dann werden wir von euren besten

    Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

    zum Wohl des lieben deutschen Vater-

     

                             8.

    lands. Dort grüßt uns ja schon Germania!

    Heil dir, hehres Weib, deutsches

    Weib! Von des Niederwaldes Höhe schaust

    du herab auf den grünen Rhein, 

    siehst, wie deine Söhne in unendlichen

    Scharen hinausziehen, dein

    Reich zu schirmen gegen eine Welt

    von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ruhig

     sein, fest steht und treu die Wacht

    am Rhein," so klingt der Zug.

           Bingen, dein liebliches Bild grüßt

    uns im Fluge. Vorüber gehts an den

    altberühmten Orten des Rheinstroms:

    Aßmannshausen, Lorch, Kaub, Lorelei,

    St. Goar, Lahnstein. Von den Rebenhügeln

    aus herrlichstem Grün heraus blicken

    "Burgen, stolz und kühn, ihre Dächer sind

    verfallen und der Wind streicht durch die

    Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

    und wie sie alle heißen. Zeugen einer

    früheren Zeit. Was würden die verwegenen

    Raubgesellen wohl sagen, wenn

    sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

    zeitlichen Kriegsgeräten sehen würden

     

     

     

     

     


  • April 7, 2017 02:36:24 Tin Sarkic

    [Seite 1]

    bei Regenwetter anlangten. Wir

    bekommen Kaffee. Brötchen versor-

    gen wir und selbst aus einem Korb,

    der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem Bahn-

    steig steht. Reissuppe gibts auch irgend-

    wo. Ich mag keine.

           Bald grüßt uns das geschäftige Frank-

    furt am schönen Main. Nach kurzem

    Aufenthalt gehts weiter im Maintal

    entlang nach dem altertümlichen

    Mainz. "die Wacht am Rhein" begrüßt

    bei der Fahrt über die mächtige Brük-

     ke den sagenumwobenen Rhein.

           Und nun die wunderbare Fahrt

    am rechten Rheinufer entlang. Bieb-

    rich, Eltville, Rüdesheim mit euren

    rebengesegneten Höhen, seid mir ge-

    grüßt, ihr Orte froher Zecher! Euch wer-

    de ich nicht wieder unbesucht zur Seite

    liegen lassen, wenn ich einst mit mei-

    ner Herzliebsten eure Straße ziehen soll-

    te. dann werden wir von euren be-

    sten Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

    zum Wohl des lieben deutschen Vater-

     

    [Seite 2]

    lands. dort grüßt uns ja schon Germa-

    nia! Hail dir, hehres Weib, deutsches

    Weib! Von des Niederwaldes Höhe schaust

    du herab auf den grünen Rhein, 

    siehst, wie deine Söhne in unend-

    lichen Scharen hinausziehen, dein

    Reich zu schirmen gegen eine Welt

    von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ru-

    hig sein, fast steht uns treu die Wacht

    am Rhein," so klingt der Zug.

           Bingen, dein liebliches Bild grüßt

    uns im Fluge. Vorüber gehts an den

    altberühmten Orten des Rheinstroms:

     thomannshansen, Lorch,  Kanb, Lorelei,

    Ht. Goar, Labnstein, Von den Rebenhü-

    geln aus herrlichstem Grün heraus blicken

    "Burgen, stolz und kühn, ihre dächer sind

    verfallen und der Wind streicht durch die

    Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

    und wie sie alle heißen. Zeugen einer

    früheren Zeit. Was würden die verwe-

    genen Raubgesellen wohl sagen, wenn

    sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

    zeitlichen Kriegsgeräten sehen wür-

     

     

     

     

     


  • April 7, 2017 02:17:27 Tin Sarkic

    [Seite 1]

    bei Regenwetter anlangten. Wir

    bekommen Kaffee. Brötchen versor-

    gen wir und selbst aus einem Korb,

    der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem Bahn-

    steig steht. Reissuppe gibts auch irgend-

    wo. Ich mag keine.

           Bald grüßt uns das geschäftige Frank-

    furt am schönen Main. Nach kurzem

    Aufenthalt gehts weiter im Maintal

    entlang nach dem altertümlichen

    Mainz. "die Wacht am Rhein" begrüßt

    bei der Fahrt über die mächtige Brük-

     ke den sagenumwobenen Rhein.

           Und nun die wunderbare Fahrt

    am rechten Rheinufer entlang. Bieb-

    rich, Eltville, Rüdesheim mit euren

    rebengesegneten Höhen, seid mir ge-

    grüßt, ihr Orte froher Zecher! Euch wer-

    de ich nicht wieder unbesucht zur Seite

    liegen lassen, wenn ich einst mit mei-

    ner Herzliebsten eure Straße ziehen soll-

    te. dann werden wir von euren be-

    sten Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

    zum Wohl des lieben deutschen Vater-

     

    [Seite 2]

    lands. dort grüßt uns ja schon Germa-

    nia! Hail dir, hehres Weib, deutsches

    Weib! Von des missing Höhe schaust

    du herab auf den grünen Rhein, 

    siehst, wie deine Söhne in unend-

    lichen Scharen hinausziehen, dein

    Reich zu missing missing eine Welt

    von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ru-

    hig sein, fast steht uns treu die Wacht

    am Rhein," so klingt der Zug.

           Ringen, dein liebliches Bild grüßt

    uns im Fluge. Vorüber gehts an den

    altberühmten Orten des Rheinstroms:

    missing, Lorch, missing, Lorelei,

    Ht. Goar, Labnstein, Von den missing-

    missing aus herrlichstem Grün heraus blicken

    "Burgen, stolz und kühn, ihre dächer sind

    verfallen und der Wind streicht durch die

    Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

    und wie sie alle heißen. Zeugen einer

    früheren Zeit. Was würden die missing-

    missing missing wohl sagen, wenn

    sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

    zeitlichen Kriegsgeräten sehen wür-

     

     

     

     

     


  • April 7, 2017 02:02:57 Tin Sarkic

    [Seite 1]

    bei Regenwetter anlangten. Wir

    bekommen Kaffee. Brötchen versor-

    gen wir und selbst aus einem Korb,

    der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem Bahn-

    steig steht. Reissuppe gibts auch irgend-

    wo. Ich mag keine.

           Bald grüßt uns das geschäftige Frank-

    furt am schönen Main. Nach kurzem

    Aufenthalt gehts weiter im Maintal

    entlang nach dem altertümlichen

    Mainz. "die Wacht am Rhein" begrüßt

    bei der Fahrt über die mächtige Brük-

    ke den sagenumwobenen Rhein.

           Und nun die wunderbare Fahrt

    am rechten Rheinufer entlang. Bieb-

    eick, Eltoille, Rüdesheim mit euren

    rebengesegneten Höhen, seid mir ge-

    grüßt, ihr Orte froher Zecher! Euch wer-

    de ich nicht wieder unbesucht zur Seite

    liegen lassen, wenn ich einst mit mei-

    ner Herzliebsten eure Straße ziehen soll-

    te. dann werden wir von euren be-

    sten Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

    zum Wohl des lieben deutschen Vater-

     

    [Seite 2]

    lands. dort grüßt uns ja schon Germa-

    nia! Hail dir, hehres Weib, deutsches

    Weib! Von des missing Höhe schaust

    du herab auf den grünen Rhein, 

    siehst, wie deine Söhne in unend-

    lichen Scharen hinausziehen, dein

    Reich zu missing missing eine Welt

    von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ru-

    hig sein, fast steht uns treu die Wacht

    am Rhein," so klingt der Zug.

           Ringen, dein liebliches Bild grüßt

    uns im Fluge. Vorüber gehts an den

    altberühmten Orten des Rheinstroms:

    missing, Lorch, missing, Lorelei,

    Ht. Goar, Labnstein, Von den missing-

    missing aus herrlichstem Grün heraus blicken

    "Burgen, stolz und kühn, ihre dächer sind

    verfallen und der Wind streicht durch die

    Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

    und wie sie alle heißen. Zeugen einer

    früheren Zeit. Was würden die missing-

    missing missing wohl sagen, wenn

    sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

    zeitlichen Kriegsgeräten sehen wür-

     

     

     

     

     


  • April 7, 2017 02:00:08 Tin Sarkic

    [Seite 1]

    bei Regenwetter anlangten. Wir

    bekommen Kaffee. Brötchen versor-

    gen wir und selbst aus einem Korb,

    der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem Bahn-

    steig steht. Reissuppe gibts auch irgend-

    wo. Ich mag keine.

           Bald grüßt uns das geschäftige Frank-

    furt am schönen Main. Nach kurzem

    Aufenthalt gehts weiter im Maintal

    entlang nach dem altertümlichen

    Mainz. "die Wacht am Rhein" begrüßt

    bei der Fahrt über die mächtige Brük-

    ke den sagenumwobenen Rhein.

           Und nun die wunderbare Fahrt

    am rechten Rheinufer entlang. Bieb

    missingmissingmissing mit euren

    rebengesegneten Höhen, seid mir ge-

    grüßt, ihr Orte froher Zecher! Euch wer-

    de ich nicht wieder unbesucht zur Seite

    liegen lassen, wenn ich einst mit mei-

    ner Herzliebsten eure Straße ziehen soll-

    te. dann werden wir von euren be-

    sten Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

    zum Wohl des lieben deutschen Vater-

     

    [Seite 2]

    lands. dort grüßt uns ja schon Germa-

    nia! Hail dir, hehres Weib, deutsches

    Weib! Von des missing Höhe schaust

    du herab auf den grünen Rhein, 

    siehst, wie deine Söhne in unend-

    lichen Scharen hinausziehen, dein

    Reich zu missing missing eine Welt

    von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ru-

    hig sein, fast steht uns treu die Wacht

    am Rhein," so klingt der Zug.

           Ringen, dein liebliches Bild grüßt

    uns im Fluge. Vorüber gehts an den

    altberühmten Orten des Rheinstroms:

    missing, Lorch, missing, Lorelei,

    Ht. Goar, Labnstein, Von den missing-

    missing aus herrlichstem Grün heraus blicken

    "Burgen, stolz und kühn, ihre dächer sind

    verfallen und der Wind streicht durch die

    Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

    und wie sie alle heißen. Zeugen einer

    früheren Zeit. Was würden die missing-

    missing missing wohl sagen, wenn

    sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

    zeitlichen Kriegsgeräten sehen wür-

     

     

     

     

     


  • April 7, 2017 01:58:49 Tin Sarkic

    [Seite 1]

    bei Regenwetter anlangten. Wir

    bekommen Kaffee. Brötchen missing-

    missing wir und selbst aus einem Korb,

    der ziemlich versteckt unter einem Tisch auf dem Bahn-

    steig steht. Reissuppe gibts auch irgend-

    wo. Ich mag keine.

           Bald grüßt uns das geschäftige Frank-

    furt am schönen Main. Nach kurzem

    Aufenthalt gehts weiter im Maintal

    entlang nach dem altertümlichen

    Mainz. "die Wacht am Rhein" begrüßt

    bei der Fahrt über die mächtige Brük-

    ke den sagenumwobenen Rhein.

           Und nun die wunderbare Fahrt

    am rechten Rheinufer entlang. Bieb

    missingmissingmissing mit euren

    rebengesegneten Höhen, seid mir ge-

    grüßt, ihr Orte froher Zecher! Euch wer-

    de ich nicht wieder unbesucht zur Seite

    liegen lassen, wenn ich einst mit mei-

    ner Herzliebsten eure Straße ziehen soll-

    te. dann werden wir von euren be-

    sten Tropfen kosten. Zum Wohle uns,

    zum Wohl des lieben deutschen Vater-


    [Seite 2]

    lands. dort grüßt uns ja schon Germa-

    nia! Hail dir, hehres Weib, deutsches

    Weib! Von des missing Höhe schaust

    du herab auf den grünen Rhein, 

    siehst, wie deine Söhne in unend-

    lichen Scharen hinausziehen, dein

    Reich zu missing missing eine Welt

    von Feinden. "Lieb Vaterland, magst ru-

    hig sein, fast steht uns treu die Wacht

    am Rhein," so klingt der Zug.

           Ringen, dein liebliches Bild grüßt

    uns im Fluge. Vorüber gehts an den

    altberühmten Orten des Rheinstroms:

    missing, Lorch, missing, Lorelei,

    Ht. Goar, Labnstein, Von den missing-

    missing aus herrlichstem Grün heraus blicken

    "Burgen, stolz und kühn, ihre dächer sind

    verfallen und der Wind streicht durch die

    Hallen." Ehrenfels, Lahnstein, Stolzenfels

    und wie sie alle heißen. Zeugen einer

    früheren Zeit. Was würden die missing-

    missing missing wohl sagen, wenn

    sie die Eisenbahnzüge mit den neu-

    zeitlichen Kriegsgeräten sehen wür-







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  • 50.1109221||8.6821267||

    Frankfurt am Main

  • 49.9928617||8.2472526||

    Mainz

  • 50.0517113||8.2390966||

    Biebrich

  • 50.0289744||8.119173||

    Eltville

  • 49.9821443||7.9301124||

    Rüdesheim

  • 49.981096||7.8997906||

    Niederwald, Germania

  • 49.9667396||7.904596||

    Bingen

  • 49.9883268||7.8688668||

    Assmannshausen

  • 50.0461912||7.8040248||

    Lorch

  • 50.0880609||7.7621116||

    Kaub

  • 50.1391667||7.7280556||

    Loreley

  • 50.1481961||7.7060771||

    St. Goar

  • 50.3078274||7.6093633||

    Lahnstein

  • 49.9754205||7.8802228||

    Burg Ehrenfels

  • 50.3031103||7.5921402||

    Schloss Stolzenfels

  • 49.556328||4.34751||

    Arnicourt

    ||1
Location(s)
  • Story location Arnicourt
  • Document location Frankfurt am Main
  • Additional document location Mainz
  • Additional document location Biebrich
  • Additional document location Eltville
  • Additional document location Rüdesheim
  • Additional document location Niederwald, Germania
  • Additional document location Bingen
  • Additional document location Assmannshausen
  • Additional document location Lorch
  • Additional document location Kaub
  • Additional document location Loreley
  • Additional document location St. Goar
  • Additional document location Lahnstein
  • Additional document location Burg Ehrenfels
  • Additional document location Schloss Stolzenfels
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ID
1507 / 16529
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Lutz Köhler
Licence
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


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