Kriegsgefangenenlager in Bödefeld (Sauerland), item 2

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Inspektion der

Kriegsgefangenenlager

XVIII. ArmeeCorps.

___________


Frankfurt a. M., den 16. Juni 1916.

Abt. IV. Tgb. Nr. 10660.

Bezug: Rundschreiben der Inspektion, Abtl. IV.,

9630 vom 29. Mai 1916.

Betrifft: Kriegsgefangene in der Landwirtschaft.

_______________________________________________


Die Inspektion bittet ergebenst im Anschluss an ihr Rundschreiben vom 29. Mai 1916,

Abt. IV. - 9630 - in Zukunft keine Anträge auf Gestellung von Kriegsgefangenen für die

Landwirtschaft mehr nach hier weiter zu leiten, welche nicht eine Nachprüfung im Sinne der

"Gesichtspunkte" der erwähnten Rundschreibens erfahren haben.


Diese Gesichtspunkte werden nachstehend noch einmal zusammengefasst und erweitert:


1. Militärverhältnisse der Familie des Antragsstellers.

Für jeden im Felde stehenden oder gefallenen Familienangehörigen, sofern er im

Fieden in der Landwirtschaft des gleichen Betriebes tätig war und nicht ander-

weitig ersetzt ist, wird ein Gefangener zugebilligt.


2. Grösse der zu bewirtschaftenden Fläche. Hierzu vorhandene männliche und weib-

liche Arbeitskräfte.


a. Bei kleinerem Besitz: Für etwa 30 Morgen wird eine männliche Arbeitskraft

zur Feldarbeit und Viehpflege bei einer weibliche hilfe im Hofe und auf dem

Felde für ausreichend gehalten.


b. Bei grösserem Besitz: Für je 100 Morgen wird eine Gespann mit einem männ=

lichen Gespannführer bei etwa 3 weiblichen Feld-Arbeiterinnen für genügend gehalten.


Sowohl bei a. wie bei b. werden Ausnahmen bei stark zerstreutem Besitz und grösserem

Hackfruchtanbau gemacht.


3. Rindviehbestand. Schweinebestand. Hierfür vorhandene männliche und weibliche

Arbeitskräfte.


Es wird ein Schweizer (allenfalls auch weibliche) für 20 Stück Vieh für ausreichend

erachtet. Die Zugtiere besorgen die Gespannführer, werden also im Viehbestand

nicht mitgerechnet.


Für 60 - 100 Schweine wird ein Knecht gerechnet.

Kleinerer Schweinebestand darf keine volle Arbeitskraft beanspruchen.


4. Unterstützungsmöglichkeiten durch Arbeitskräfte von Verwandten, Nachbarn oder

durch die Gemeinde.


Dies ist besonders dann in Rechnung zu ziehen, wenn nach den obigen Normen

eine Arbeitskraft nicht voll ausgenutzt ist.


Für die Vermietung von Kriegsgefangenen kann von dem Vermieter nachfolgend

erklärter Tagessatz - oder bei kürzerer Vermietungszeit ein entsprechender Teil=

betrag - vom Aftermieter verlangt werden:


"Es wird angenommen, dass das Kommando aus 10 Kriegsgefangenen und

1 militärischen Wachtmann besteht. Für die Verpflegung des Wachtmannes werden

Mk. 3. - tägliche Kosten, für die Verpflegung eine Kriegsgefangenen, welcher am

Tische des Arbeitsgebers ißt, Mk. 1.80 tägliche Kosten angenommen. Weiter wird

angenommen, dass dem Wachtmann eine tägliche freiwillige Zulage von 50 Pfg.

gegeben wird, wie dies allgemein üblich ist.


Form. 97.6.16.6000. H. & Co.

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Inspektion der

Kriegsgefangenenlager

XVIII. ArmeeCorps.

___________


Frankfurt a. M., den 16. Juni 1916.

Abt. IV. Tgb. Nr. 10660.

Bezug: Rundschreiben der Inspektion, Abtl. IV.,

9630 vom 29. Mai 1916.

Betrifft: Kriegsgefangene in der Landwirtschaft.

_______________________________________________


Die Inspektion bittet ergebenst im Anschluss an ihr Rundschreiben vom 29. Mai 1916,

Abt. IV. - 9630 - in Zukunft keine Anträge auf Gestellung von Kriegsgefangenen für die

Landwirtschaft mehr nach hier weiter zu leiten, welche nicht eine Nachprüfung im Sinne der

"Gesichtspunkte" der erwähnten Rundschreibens erfahren haben.


Diese Gesichtspunkte werden nachstehend noch einmal zusammengefasst und erweitert:


1. Militärverhältnisse der Familie des Antragsstellers.

Für jeden im Felde stehenden oder gefallenen Familienangehörigen, sofern er im

Fieden in der Landwirtschaft des gleichen Betriebes tätig war und nicht ander-

weitig ersetzt ist, wird ein Gefangener zugebilligt.


2. Grösse der zu bewirtschaftenden Fläche. Hierzu vorhandene männliche und weib-

liche Arbeitskräfte.


a. Bei kleinerem Besitz: Für etwa 30 Morgen wird eine männliche Arbeitskraft

zur Feldarbeit und Viehpflege bei einer weibliche hilfe im Hofe und auf dem

Felde für ausreichend gehalten.


b. Bei grösserem Besitz: Für je 100 Morgen wird eine Gespann mit einem männ=

lichen Gespannführer bei etwa 3 weiblichen Feld-Arbeiterinnen für genügend gehalten.


Sowohl bei a. wie bei b. werden Ausnahmen bei stark zerstreutem Besitz und grösserem

Hackfruchtanbau gemacht.


3. Rindviehbestand. Schweinebestand. Hierfür vorhandene männliche und weibliche

Arbeitskräfte.


Es wird ein Schweizer (allenfalls auch weibliche) für 20 Stück Vieh für ausreichend

erachtet. Die Zugtiere besorgen die Gespannführer, werden also im Viehbestand

nicht mitgerechnet.


Für 60 - 100 Schweine wird ein Knecht gerechnet.

Kleinerer Schweinebestand darf keine volle Arbeitskraft beanspruchen.


4. Unterstützungsmöglichkeiten durch Arbeitskräfte von Verwandten, Nachbarn oder

durch die Gemeinde.


Dies ist besonders dann in Rechnung zu ziehen, wenn nach den obigen Normen

eine Arbeitskraft nicht voll ausgenutzt ist.


Für die Vermietung von Kriegsgefangenen kann von dem Vermieter nachfolgend

erklärter Tagessatz - oder bei kürzerer Vermietungszeit ein entsprechender Teil=

betrag - vom Aftermieter verlangt werden:


"Es wird angenommen, dass das Kommando aus 10 Kriegsgefangenen und

1 militärischen Wachtmann besteht. Für die Verpflegung des Wachtmannes werden

Mk. 3. - tägliche Kosten, für die Verpflegung eine Kriegsgefangenen, welcher am

Tische des Arbeitsgebers ißt, Mk. 1.80 tägliche Kosten angenommen. Weiter wird

angenommen, dass dem Wachtmann eine tägliche freiwillige Zulage von 50 Pfg.

gegeben wird, wie dies allgemein üblich ist.


Form. 97.6.16.6000. H. & Co.


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  • October 26, 2018 19:06:37 Sarika Jain

    Inspektion der

    Kriegsgefangenenlager

    XVIII. ArmeeCorps.

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    Frankfurt a. M., den 16. Juni 1916.

    Abt. IV. Tgb. Nr. 10660.

    Bezug: Rundschreiben der Inspektion, Abtl. IV.,

    9630 vom 29. Mai 1916.

    Betrifft: Kriegsgefangene in der Landwirtschaft.

    _______________________________________________


    Die Inspektion bittet ergebenst im Anschluss an ihr Rundschreiben vom 29. Mai 1916,

    Abt. IV. - 9630 - in Zukunft keine Anträge auf Gestellung von Kriegsgefangenen für die

    Landwirtschaft mehr nach hier weiter zu leiten, welche nicht eine Nachprüfung im Sinne der

    "Gesichtspunkte" der erwähnten Rundschreibens erfahren haben.


    Diese Gesichtspunkte werden nachstehend noch einmal zusammengefasst und erweitert:


    1. Militärverhältnisse der Familie des Antragsstellers.

    Für jeden im Felde stehenden oder gefallenen Familienangehörigen, sofern er im

    Fieden in der Landwirtschaft des gleichen Betriebes tätig war und nicht ander-

    weitig ersetzt ist, wird ein Gefangener zugebilligt.


    2. Grösse der zu bewirtschaftenden Fläche. Hierzu vorhandene männliche und weib-

    liche Arbeitskräfte.


    a. Bei kleinerem Besitz: Für etwa 30 Morgen wird eine männliche Arbeitskraft

    zur Feldarbeit und Viehpflege bei einer weibliche hilfe im Hofe und auf dem

    Felde für ausreichend gehalten.


    b. Bei grösserem Besitz: Für je 100 Morgen wird eine Gespann mit einem männ=

    lichen Gespannführer bei etwa 3 weiblichen Feld-Arbeiterinnen für genügend gehalten.


    Sowohl bei a. wie bei b. werden Ausnahmen bei stark zerstreutem Besitz und grösserem

    Hackfruchtanbau gemacht.


    3. Rindviehbestand. Schweinebestand. Hierfür vorhandene männliche und weibliche

    Arbeitskräfte.


    Es wird ein Schweizer (allenfalls auch weibliche) für 20 Stück Vieh für ausreichend

    erachtet. Die Zugtiere besorgen die Gespannführer, werden also im Viehbestand

    nicht mitgerechnet.


    Für 60 - 100 Schweine wird ein Knecht gerechnet.

    Kleinerer Schweinebestand darf keine volle Arbeitskraft beanspruchen.


    4. Unterstützungsmöglichkeiten durch Arbeitskräfte von Verwandten, Nachbarn oder

    durch die Gemeinde.


    Dies ist besonders dann in Rechnung zu ziehen, wenn nach den obigen Normen

    eine Arbeitskraft nicht voll ausgenutzt ist.


    Für die Vermietung von Kriegsgefangenen kann von dem Vermieter nachfolgend

    erklärter Tagessatz - oder bei kürzerer Vermietungszeit ein entsprechender Teil=

    betrag - vom Aftermieter verlangt werden:


    "Es wird angenommen, dass das Kommando aus 10 Kriegsgefangenen und

    1 militärischen Wachtmann besteht. Für die Verpflegung des Wachtmannes werden

    Mk. 3. - tägliche Kosten, für die Verpflegung eine Kriegsgefangenen, welcher am

    Tische des Arbeitsgebers ißt, Mk. 1.80 tägliche Kosten angenommen. Weiter wird

    angenommen, dass dem Wachtmann eine tägliche freiwillige Zulage von 50 Pfg.

    gegeben wird, wie dies allgemein üblich ist.


    Form. 97.6.16.6000. H. & Co.

  • October 26, 2018 19:05:55 Sarika Jain

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    Kriegsgefangenenlager

    XVIII. ArmeeCorps.

    ___________


    Frankfurt a. M., den 16. Juni 1916.

    Abt. IV. Tgb. Nr. 10660.

    Bezug: Rundschreiben der Inspektion, Abtl. IV.,

    9630 vom 29. Mai 1916.

    Betrifft: Kriegsgefangene in der Landwirtschaft.

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    Die Inspektion bittet ergebenst im Anschluss an ihr Rundschreiben vom 29. Mai 1916,

    Abt. IV. - 9630 - in Zukunft keine Anträge auf Gestellung von Kriegsgefangenen für die

    Landwirtschaft mehr nach hier weiter zu leiten, welche nicht eine Nachprüfung im Sinne der

    "Gesichtspunkte" der erwähnten Rundschreibens erfahren haben.


    Diese Gesichtspunkte werden nachstehend noch einmal zusammengefasst und erweitert:


    1. Militärverhältnisse der Familie des Antragsstellers.

    Für jeden im Felde stehenden oder gefallenen Familienangehörigen, sofern er im

    Fieden in der Landwirtschaft des gleichen Betriebes tätig war und nicht ander-

    weitig ersetzt ist, wird ein Gefangener zugebilligt.


    2. Grösse der zu bewirtschaftenden Fläche. Hierzu vorhandene männliche und weib-

    liche Arbeitskräfte.


    a. Bei kleinerem Besitz: Für etwa 30 Morgen wird eine männliche Arbeitskraft

    zur Feldarbeit und Viehpflege bei einer weibliche hilfe im Hofe und auf dem

    Felde für ausreichend gehalten.


    b. Bei grösserem Besitz: Für je 100 Morgen wird eine Gespann mit einem männ=

    lichen Gespannführer bei etwa 3 weiblichen Feld-Arbeiterinnen für genügend gehalten.


    Sowohl bei a. wie bei b. werden Ausnahmen bei stark zerstreutem Besitz und grösserem

    Hackfruchtanbau gemacht.


    3. Rindviehbestand. Schweinebestand. Hierfür vorhandene männliche und weibliche

    Arbeitskräfte.


    Es wird ein Schweizer (allenfalls auch weibliche) für 20 Stück Vieh für ausreichend

    erachtet. Die Zugtiere besorgen die Gespannführer, werden also im Viehbestand

    nicht mitgerechnet.


    Für 60 - 100 Schweine wird ein Knecht gerechnet.

    Kleinerer Schweinebestand darf keine volle Arbeitskraft beanspruchen.


    4. Unterstützungsmöglichkeiten durch Arbeitskräfte von Verwandten, Nachbarn oder

    durch die Gemeinde.


    Dies ist besonders dann in Rechnung zu ziehen, wenn nach den obigen Normen

    eine Arbeitskraft nicht voll ausgenutzt ist.


    Für die Vermietung von Kriegsgefangenen kann von dem Vermieter nachfolgend

    erklärter Tagessatz - oder bei kürzerer Vermietungszeit ein entsprechender Teil=

    betrag - vom Aftermieter verlangt werden:


    "Es wird angenommen, dass das Kommando aus 10 Kriegsgefangenen und

    1 militärischen Wachtmann besteht. Für die Verpflegung des Wachtmannes werden

    Mk. 3. - tägliche Kosten, für die Verpflegung eine Kriegsgefangenen, welcher am

    Tische des Arbeitsgebers ißt, Mk. 1.80 tägliche Kosten angenommen. Weiter wird

    angenommen, dass dem Wachtmann eine tägliche freiwillige Zulage von 50 Pfg.

    gegeben wird, wie dies allgemein üblich ist.


    Form. 97.6.16.6000. H. & Co.


  • October 26, 2018 19:04:26 Sarika Jain

    Inspektion der

    Kriegsgefangenenlager

    XVIII. ArmeeCorps.

    ___________


    Frankfurt a. M., den 16. Juni 1916.

    Abt. IV. Tgb. Nr. 10660.

    Bezug: Rundschreiben der Inspektion, Abtl. IV.,

    9630 vom 29. Mai 1916.

    Betrifft: Kriegsgefangene in der Landwirtschaft.

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    Die Inspektion bittet ergebenst im Anschluss an ihr Rundschreiben vom 29. Mai 1916,

    Abt. IV. - 9630 - in Zukunft keine Anträge auf Gestellung von Kriegsgefangenen für die

    Landwirtschaft mehr nach hier weiter zu leiten, welche nicht eine Nachprüfung im Sinne der

    "Gesichtspunkte" der erwähnten Rundschreibens erfahren haben.


    Diese Gesichtspunkte werden nachstehend noch einmal zusammengefasst und erweitert:


    1. Militärverhältnisse der Familie des Antragsstellers.

    Für jeden im Felde stehenden oder gefallenen Familienangehörigen, sofern er im

    Fieden in der Landwirtschaft des gleichen Betriebes tätig war und nicht ander-

    weitig ersetzt ist, wird ein Gefangener zugebilligt.


    2. Grösse der zu bewirtschaftenden Fläche. Hierzu vorhandene männliche und weib-

    liche Arbeitskräfte.


    a. Bei kleinerem Besitz: Für etwa 30 Morgen wird eine männliche Arbeitskraft

    zur Feldarbeit und Viehpflege bei einer weibliche hilfe im Hofe und auf dem

    Felde für ausreichend gehalten.


    b. Bei grösserem Besitz: Für je 100 Morgen wird eine Gespann mit einem männ=

    lichen Gespannführer bei etwa 3 weiblichen Feld-Arbeiterinnen für genügend gehalten.


    Sowohl bei a. wie bei b. werden Ausnahmen bei stark zerstreutem Besitz und grösserem

    Hackfruchtanbau gemacht.


    3. Rindviehbestand. Schweinebestand. Hierfür vorhandene männliche und weibliche

    Arbeitskräfte.


    Es wird ein Schweizer (allenfalls auch weibliche) für 20 Stück Vieh für ausreichend

    erachtet. Die Zugtiere besorgen die Gespannführer, werden also im Viehbestand

    nicht mitgerechnet.


    Für 60 - 100 Schweine wird ein Knecht gerechnet.

    Kleinerer Schweinebestand darf keine volle Arbeitskraft beanspruchen.


    4. Unterstützungsmöglichkeiten durch Arbeitskräfte von Verwandten, Nachbarn oder

    durch die Gemeinde.


    Dies ist besonders dann in Rechnung zu ziehen, wenn nach den obigen Normen

    eine Arbeitskraft nicht voll ausgenutzt ist.

    Für die Vermietung von Kriegsgefangenen kann von dem Vermieter nachfolgend

    erklärter Tagessatz - oder bei kürzerer Vermietungszeit ein entsprechender Teil=

    betrag - vom Aftermieter verlangt werden:

    "Es wird angenommen, dass das Kommando aus 10 Kriegsgefangenen und

    1 militärischen Wachtmann besteht. Für die Verpflegung des Wachtmannes werden

    Mk. 3. - tägliche Kosten, für die Verpflegung eine Kriegsgefangenen, welcher am

    Tische des Arbeitsgebers ißt, Mk. 1.80 tägliche Kosten angenommen. Weiter wird

    angenommen, dass dem Wachtmann eine tägliche freiwillige Zulage von 50 Pfg.

    gegeben wird, wie dies allgemein üblich ist.


    Form. 97.6.16.6000. H. & Co.


Description

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  • 51.2471238||8.393267599999945||

    Bödefeld bei Meschede, Deutschland

    ||1
Location(s)
  • Story location Bödefeld bei Meschede, Deutschland


ID
14726 / 194493
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Dr. Hildegard Gierse
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


June 16, 1916 – June 16, 1916
  • Deutsch


  • Manufacture
  • Prisoners of War



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