Tagebuch, item 7

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unbequeme Suche dies, besonders wenn man

Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

klein und daher bald überfüllt.

Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

eingeschaltet werden. Ich konnte erst

mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

"Bentschen" fuhr. Der erste

Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

nämlich dort, wobei es 18 Tote,

40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

Wagen wenig beschädigt, hingegen

die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

von ca 60 Mann wurde gearbeitet

an der Bergung der Verwundeten aus den

Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-


-6-

rechte Seite

klemmt waren einige Tote noch zu sehen.

So tragisch hat sich für manchen nach den

mitgemachten Weihnachtsfreuden des Urlaubes

der Tod bzw. Unglück überschlichen.

Wäre ich also 2 Züge eher gefahren, wer weiß

wie es mir gegangen wäre.

So eine Eisenbahnunglücksstelle bildet ein

entsetzliches Bild. Nur mit Mühe konnte

das Gleis nebenan soweit frei gemacht

werden, daß mein Zug durchkonnte.

Zu Hohensalza stieg ich um und konnte

6¹⁰ gleich weiterfahren nach Bromberg.

Dort um 7⁴⁰ angekommen.

Bei der Bahnhofskommandantur befragt,

wurde ich zur Kaserne ins Quartier geschickt,

die Ankunft der Kompagnie, welche bereits

gemeldet sei, wurde uns mitgeteilt. In

der Kaserne angekommen, waren bereits

die übrigen 12 Urlauber da.


29. Dezember

Den ganzen Tag auf die Kompagnie ge-


-7-

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unbequeme Suche dies, besonders wenn man

Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

klein und daher bald überfüllt.

Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

eingeschaltet werden. Ich konnte erst

mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

"Bentschen" fuhr. Der erste

Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

nämlich dort, wobei es 18 Tote,

40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

Wagen wenig beschädigt, hingegen

die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

von ca 60 Mann wurde gearbeitet

an der Bergung der Verwundeten aus den

Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-


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rechte Seite

klemmt waren einige Tote noch zu sehen.

So tragisch hat sich für manchen nach den

mitgemachten Weihnachtsfreuden des Urlaubes

der Tod bzw. Unglück überschlichen.

Wäre ich also 2 Züge eher gefahren, wer weiß

wie es mir gegangen wäre.

So eine Eisenbahnunglücksstelle bildet ein

entsetzliches Bild. Nur mit Mühe konnte

das Gleis nebenan soweit frei gemacht

werden, daß mein Zug durchkonnte.

Zu Hohensalza stieg ich um und konnte

6¹⁰ gleich weiterfahren nach Bromberg.

Dort um 7⁴⁰ angekommen.

Bei der Bahnhofskommandantur befragt,

wurde ich zur Kaserne ins Quartier geschickt,

die Ankunft der Kompagnie, welche bereits

gemeldet sei, wurde uns mitgeteilt. In

der Kaserne angekommen, waren bereits

die übrigen 12 Urlauber da.


29. Dezember

Den ganzen Tag auf die Kompagnie ge-


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  • February 1, 2019 18:59:46 Jan Hansen

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    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

    "Bentschen" fuhr. Der erste

    Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

    nämlich dort, wobei es 18 Tote,

    40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

    Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

    Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

    Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

    Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

    hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

    auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

    Wagen wenig beschädigt, hingegen

    die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

    von ca 60 Mann wurde gearbeitet

    an der Bergung der Verwundeten aus den

    Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-


    -6-

    rechte Seite

    klemmt waren einige Tote noch zu sehen.

    So tragisch hat sich für manchen nach den

    mitgemachten Weihnachtsfreuden des Urlaubes

    der Tod bzw. Unglück überschlichen.

    Wäre ich also 2 Züge eher gefahren, wer weiß

    wie es mir gegangen wäre.

    So eine Eisenbahnunglücksstelle bildet ein

    entsetzliches Bild. Nur mit Mühe konnte

    das Gleis nebenan soweit frei gemacht

    werden, daß mein Zug durchkonnte.

    Zu Hohensalza stieg ich um und konnte

    6¹⁰ gleich weiterfahren nach Bromberg.

    Dort um 7⁴⁰ angekommen.

    Bei der Bahnhofskommandantur befragt,

    wurde ich zur Kaserne ins Quartier geschickt,

    die Ankunft der Kompagnie, welche bereits

    gemeldet sei, wurde uns mitgeteilt. In

    der Kaserne angekommen, waren bereits

    die übrigen 12 Urlauber da.


    29. Dezember

    Den ganzen Tag auf die Kompagnie ge-


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  • January 29, 2019 12:00:50 Jan Hansen

    linke Seite

    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

    "Bentschen" fuhr. Der erste

    Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

    nämlich dort, wobei es 18 Tote,

    40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

    Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

    Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

    Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

    Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

    hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

    auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

    Wagen wenig beschädigt, hingegen

    die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

    von ca 60 Mann wurde gearbeitet

    an der Bergung der Verwundeten aus den

    Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-

    rechte Seite

    klemmt waren einige Tote noch zu sehen.

    So tragisch hat sich für manchen nach den

    mitgemachten Weihnachtsfreuden des Urlaubes

    der Tod bzw. Unglück überschlichen.

    Wäre ich also 2 Züge eher gefahren, wer weiß

    wie es mir gegangen wäre.

    So eine Eisenbahnunglücksstelle bildet ein

    entsetzliches Bild. Nur mit Mühe konnte

    das Gleis nebenan soweit frei gemacht

    werden, daß mein Zug durchkonnte.

    Zu Hohensalza stieg ich um und konnte

    6:10 gleich weiterfahren nach Bromberg.

    Dort um 7:40 angekommen.

    Bei der Bahnhofskommandantur befragt,

    wurde ich zur Kaserne ins Quartier geschickt,

    die Ankunft der Kompagnie, welche bereits

    gemeldet sei, wurde uns mitgeteilt. In

    der Kaserne angekommen, waren bereits

    die übrigen 12 Urlauber da.


    29. Dezember

    Den ganzen Tag auf die Kompagnie ge-


  • January 24, 2019 21:51:13 Jan Hansen

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    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

    "Bentschen" fuhr. Der erste

    Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

    nämlich dort, wobei es 18 Tote,

    40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

    Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

    Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

    Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

    Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

    hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

    auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

    Wagen wenig beschädigt, hingegen

    die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

    von ca 60 Mann wurde gearbeitet

    an der Bergung der Verwundeten aus den

    Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-

    rechte Seite

    klemmt waren einige Tote noch zu sehen.

    So tragisch hat sich für manchen nach den

    mitgemachten Weihnachtsfreuden des Urlaubes

    der Tod bzw. Unglück überschlichen.

    Wäre ich also 2 Züge eher gefahren, wer weiß

    wie es mir gegangen wäre.

    So eine Eisenbahnunglücksstelle bildet ein

    entsetzliches Bild. Nur mit Mühe konnte

    das Gleis nebenan soweit frei gemacht

    werden, daß mein Zug durchkonnte.

    Zu Hohensalza stieg ich um und konnte

    6 10 gleich weiterfahren nach Bromberg.

    Dort um 7 40 angekommen.

    Bei der Bahnhofskommandantur befragt,

    wurde ich zur Kaserne ins Quartier geschickt,

    die Ankunft der Kompagnie, welche bereits

    gemeldet sei, wurde uns mitgeteilt. In

    der Kaserne angekommen, waren bereits

    die übrigen 12 Urlauber da.


    29. Dezember

    Den ganzen Tag auf die Kompagnie ge-


  • January 24, 2019 21:47:36 Jan Hansen

    linke Seite

    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

    "Bentschen" fuhr. Der erste

    Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

    nämlich dort, wobei es 18 Tote,

    40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

    Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

    Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

    Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

    Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

    hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

    auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

    Wagen wenig beschädigt, hingegen

    die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

    von ca 60 Mann wurde gearbeitet

    an der Bergung der Verwundeten aus den

    Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-

    rechte Seite

    klemmt waren einige Tote noch zu sehen.

    So tragisch hat sich für manchen nach den

    mitgemachten Weihnachtsfreuden des Urlaubes

    der Tod bzw. Unglück überschlichen.

    Wäre ich also 2 Züge eher gefahren, wer weiß

    wie es mir gegangen wäre.

    So eine Eisenbahnunglücksstelle bildet ein

    entsetzliches Bild. Nur mit Mühe konnte

    das Gleis nebenan soweit frei gemacht

    werden, daß mein Zug durchkonnte.

    Zu Hohensalza stieg ich um und konnte

    6 10 gleich weiterfahren nach Bromberg.

    Dort um 7 40 angekommen.


  • January 24, 2019 21:46:44 Jan Hansen

    linke Seite

    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

    "Bentschen" fuhr. Der erste

    Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

    nämlich dort, wobei es 18 Tote,

    40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

    Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

    Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

    Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

    Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

    hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

    auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

    Wagen wenig beschädigt, hingegen

    die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

    von ca 60 Mann wurde gearbeitet

    an der Bergung der Verwundeten aus den

    Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-

    rechte Seite

    klemmt waren einige Tote noch zu sehen.

    So tragisch hat sich für manchen nach den

    mitgemachten Weihnachtsfreuden des Urlaubes

    der Tod bzw. Unglück überschlichen.

    Wäre ich also 2 Züge eher gefahren, wer weiß

    wie es mir gegangen wäre.

    So eine Eisenbahnunglücksstelle bildet ein

    entsetzliches Bild. Nur mit Mühe konnte

    das Gleis nebenan soweit frei gemacht

    werden, daß mein Zug durchkonnte.

    Zu Hohensalze stieg ich um und konnte

    6 10 gleich weiterfahren nach Bromberg.

    Dort um 7 40 angekommen.


  • January 24, 2019 21:40:04 Jan Hansen

    linke Seite

    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

    "Bentschen" fuhr. Der erste

    Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

    nämlich dort, wobei es 18 Tote,

    40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

    Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

    Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

    Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

    Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

    hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

    auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

    Wagen wenig beschädigt, hingegen

    die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

    von ca 60 Mann wurde gearbeitet

    an der Bergung der Verwundeten aus den

    Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-

    rechte Seite

    klemmt waren einige Tote noch zu sehen.

    So tragisch hat sich für manchen nach den

    mitgemachten Weihnachtsfreuden des Urlaubes

    der Tod bzw. Unglück überschlichen.


  • January 24, 2019 21:36:55 Jan Hansen

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    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

    "Bentschen" fuhr. Der erste

    Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

    nämlich dort, wobei es 18 Tote,

    40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

    Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

    Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

    Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

    Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

    hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

    auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

    Wagen wenig beschädigt, hingegen

    die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

    von ca 60 Mann wurde gearbeitet

    an der Bergung der Verwundeten aus den

    Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-

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    klemmt waren einige Tote noch zu sehen.



  • January 24, 2019 21:34:40 Jan Hansen

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    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Unglücksstelle

    "Kentschen" fuhr. Der erste

    Sonderzug mit fast lauter Urlaubern entgleiste

    nämlich dort, wobei es 18 Tote,

    40 Schwer- u. viele Leichtverwundete gab.

    Mein Zug hatte infolge der Gleissperrung u.

    Aufräumungsatbeiten 4 Stunden Verspätung.

    Es sah an der Unfallstelle schrecklich aus, die

    Maschine lag seitwärts in den Boden bis zur Hälfte

    hineingewühlt, die ersten Wagen lagen all

    auf der Seite, davon 4 verbrannt, die mittleren

    Wagen wenig beschädigt, hingegen

    die hinteren ineinander und miteinenander geschoben;

    von ca 60 Mann wurde gearbeitet

    an der Bergung der Verwundeten aus den

    Trümmern hervor; zwischen den Wagen einge-

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    klemmt waren einige Tote noch zu sehen.



  • January 24, 2019 21:17:50 Jan Hansen

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    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Maglüterstelle

    "Kentschen" fuhr. Der erste



  • January 24, 2019 21:16:21 Jan Hansen

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    unbequeme Suche dies, besonders wenn man

    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

    klein und daher bald überfüllt.

    Am Bahnhof Friedrichsstraße war alles

    schon überfüllt und mußten einige Sonderzüge

    eingeschaltet werden. Ich konnte erst

    mit dem 3. Zuge fahren, der über die Maglüterstelle

    "Deutschen" fuhr. Der erste



  • January 24, 2019 17:13:35 Jan Hansen

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    Gepäck hat, denn diese Omnibusse sind ziemlich

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  • January 24, 2019 17:12:29 Jan Hansen

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  • January 24, 2019 17:11:16 Jan Hansen

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    unbequeme Suche dies, besonders


Description

Save description
  • 52.25715035270732||15.926299968261674||

    Bentschen

  • 52.8054547556912||18.24453022636726||

    Hohensalza

  • 53.1234804||18.0084378||

    Bromberg

Location(s)
  • Document location Bentschen
  • Additional document location Hohensalza
  • Additional document location Bromberg


ID
1433 / 13428
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Boscher-Haering, Annette
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/


December 28, 1915 – December 29, 1915
  • Deutsch

  • Eastern Front

  • Bentschen
  • Eisenbahn
  • Remembrance



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