Telegraphist Alfred Pöge an der Westfront am Chemin des Dames, item 74

Edit transcription:
...
Transcription saved
Enhance your transcribing experience by using full-screen mode

Transcription

You have to be logged in to transcribe. Please login or register and click the pencil-button again

Lfd. Nr. 25.


Ich war gerade zwei Tage in Oltingen wieder in Dienst und

versah Klappenschrankdienst, als ich am 13. 7. nachmittags selbst

den Fernspruch aufnahm, das unsere Formation zwei Mann abzugeben

hatte. Es wurden angefordert von einem Fussartellerieübungsplatz

ein Unteroffz. als Lehrer und ein Gefreiter als Fernsprechmecha=

niker. Am meisten wurden immer die jenigen ausgesucht, die auf der

schwarzen Liste standen. Meine Rechnung, das ich selbst nun mit

dran war, hatte ich richtig gemacht.


Ein Unteroffz. Haaks aus Hamburg und ich bekamen also den

Befehl uns reisefertig zu machen mit dem Befehl uns auf dem Fuss=

artellerie=Übungsplatz Insmingen zu melden. Meistens gingen die

Versetzungen immer in eine schlechte Stellung, aber wir atmeten

wir auf, als wir in eine friedliche und ruhige Stellung kamen.


Unser Meldeort war Insmingen, Es war dies ein kleines

Städtchen in Lothringen an der Bahnstrecke von Saaralben nach

Mörchingen. Wir blieben nicht hier, sondern hatte uns in Albesdorf

zu melden. Es wurde hier ein Nachrichten - Lehrkommando gegründet.

Die auf dem Schiessplatz weilenden Artelleriesten sollten hier

als Fernsprecher-Funker-und Lichtsignalisten, ausgebildet werden.


Wir bekamen unser Quartier zugewiesen uns zwar bei einer

alten Madame, namens Haarmann. Am schönsten gefiel uns das wunder=

volle zweischläfrige Federbette. Wir hatten uns also sehr verbessert.

Wie haben wir uns gerackelt, als wir die erste Nacht in dem Bette

schliefen.


Die Leute in dem Dorfe sprachen zwar etwas deutsch,

aber ihre Lieblingssprache war doch das Französisch. Auch ihre

Sitten und Gebräuche waren rein französisch. Unsere Madame sprach

nur französisch. Meine Sprachkenntnisse im Französischen waren wir

hier seht zum Vorteil und ich hatte mich sehr bald angefreundet

bei den Zivilisten.


Wir machten uns nun an unsere Arbeit und richteten

einen Fernsprechpark ein. Der ehemalige Tanzsaal von Albesdorf

stand uns zur Verfügung. Waggonweise erhielten wir nun das ganze

Material. Wir hatten alle Fussartelleriesten, wie uberhaupt die

ganze Formation in Fernsprech-Lichtsignal und Funkergräten aus=

zurusten.


Ich war in  dem Park als Mechaniker tätig und hatte

alle Reparaturen an  den Geräten zu erledigen. Ausserdem hatte ich

noch die zur Ausbildung hier weilenden Artellerie Fernspr. Offz.

mit den Apparaten und Reparaturen vertraut zu machen. Sämtliche

Reparaturen an den Vermittlungsstationen auf dem Schiessplatz

hatte ich auch mit zu erledigen, ebenso alle Leute, die als

Grätewart oder Mechaniker ausgebildet werden sollten, anzulernen.


Sehr bald lebten wir uns hier ein. Der Krieg war

für uns hier erledigt; Auch sehnten wir uns garnicht wieder hier

for. Wir hatten uns bald eingelebt.


Zu unserem Zeit vertrieb hatten wir eine Kantine

eröffnet und machten hier allerhand geschäfte. Ein Unteroffz.

fuhr regelmässig nach Brüssel und kaufte hier ein. Wir kauften

schweine und schlachteten und verdienten sehr viel Geld damit.

Sogar zwei Klaviere nannten wir unser eigen und hatten eine Kapel=

le gegründet, wo wir regelmässig des Abends Konzert machten.


Fortsetzung Blatt 26.

Transcription saved

Lfd. Nr. 25.


Ich war gerade zwei Tage in Oltingen wieder in Dienst und

versah Klappenschrankdienst, als ich am 13. 7. nachmittags selbst

den Fernspruch aufnahm, das unsere Formation zwei Mann abzugeben

hatte. Es wurden angefordert von einem Fussartellerieübungsplatz

ein Unteroffz. als Lehrer und ein Gefreiter als Fernsprechmecha=

niker. Am meisten wurden immer die jenigen ausgesucht, die auf der

schwarzen Liste standen. Meine Rechnung, das ich selbst nun mit

dran war, hatte ich richtig gemacht.


Ein Unteroffz. Haaks aus Hamburg und ich bekamen also den

Befehl uns reisefertig zu machen mit dem Befehl uns auf dem Fuss=

artellerie=Übungsplatz Insmingen zu melden. Meistens gingen die

Versetzungen immer in eine schlechte Stellung, aber wir atmeten

wir auf, als wir in eine friedliche und ruhige Stellung kamen.


Unser Meldeort war Insmingen, Es war dies ein kleines

Städtchen in Lothringen an der Bahnstrecke von Saaralben nach

Mörchingen. Wir blieben nicht hier, sondern hatte uns in Albesdorf

zu melden. Es wurde hier ein Nachrichten - Lehrkommando gegründet.

Die auf dem Schiessplatz weilenden Artelleriesten sollten hier

als Fernsprecher-Funker-und Lichtsignalisten, ausgebildet werden.


Wir bekamen unser Quartier zugewiesen uns zwar bei einer

alten Madame, namens Haarmann. Am schönsten gefiel uns das wunder=

volle zweischläfrige Federbette. Wir hatten uns also sehr verbessert.

Wie haben wir uns gerackelt, als wir die erste Nacht in dem Bette

schliefen.


Die Leute in dem Dorfe sprachen zwar etwas deutsch,

aber ihre Lieblingssprache war doch das Französisch. Auch ihre

Sitten und Gebräuche waren rein französisch. Unsere Madame sprach

nur französisch. Meine Sprachkenntnisse im Französischen waren wir

hier seht zum Vorteil und ich hatte mich sehr bald angefreundet

bei den Zivilisten.


Wir machten uns nun an unsere Arbeit und richteten

einen Fernsprechpark ein. Der ehemalige Tanzsaal von Albesdorf

stand uns zur Verfügung. Waggonweise erhielten wir nun das ganze

Material. Wir hatten alle Fussartelleriesten, wie uberhaupt die

ganze Formation in Fernsprech-Lichtsignal und Funkergräten aus=

zurusten.


Ich war in  dem Park als Mechaniker tätig und hatte

alle Reparaturen an  den Geräten zu erledigen. Ausserdem hatte ich

noch die zur Ausbildung hier weilenden Artellerie Fernspr. Offz.

mit den Apparaten und Reparaturen vertraut zu machen. Sämtliche

Reparaturen an den Vermittlungsstationen auf dem Schiessplatz

hatte ich auch mit zu erledigen, ebenso alle Leute, die als

Grätewart oder Mechaniker ausgebildet werden sollten, anzulernen.


Sehr bald lebten wir uns hier ein. Der Krieg war

für uns hier erledigt; Auch sehnten wir uns garnicht wieder hier

for. Wir hatten uns bald eingelebt.


Zu unserem Zeit vertrieb hatten wir eine Kantine

eröffnet und machten hier allerhand geschäfte. Ein Unteroffz.

fuhr regelmässig nach Brüssel und kaufte hier ein. Wir kauften

schweine und schlachteten und verdienten sehr viel Geld damit.

Sogar zwei Klaviere nannten wir unser eigen und hatten eine Kapel=

le gegründet, wo wir regelmässig des Abends Konzert machten.


Fortsetzung Blatt 26.


Transcription history
  • October 23, 2018 08:59:44 Sarika Jain

    Lfd. Nr. 25.


    Ich war gerade zwei Tage in Oltingen wieder in Dienst und

    versah Klappenschrankdienst, als ich am 13. 7. nachmittags selbst

    den Fernspruch aufnahm, das unsere Formation zwei Mann abzugeben

    hatte. Es wurden angefordert von einem Fussartellerieübungsplatz

    ein Unteroffz. als Lehrer und ein Gefreiter als Fernsprechmecha=

    niker. Am meisten wurden immer die jenigen ausgesucht, die auf der

    schwarzen Liste standen. Meine Rechnung, das ich selbst nun mit

    dran war, hatte ich richtig gemacht.


    Ein Unteroffz. Haaks aus Hamburg und ich bekamen also den

    Befehl uns reisefertig zu machen mit dem Befehl uns auf dem Fuss=

    artellerie=Übungsplatz Insmingen zu melden. Meistens gingen die

    Versetzungen immer in eine schlechte Stellung, aber wir atmeten

    wir auf, als wir in eine friedliche und ruhige Stellung kamen.


    Unser Meldeort war Insmingen, Es war dies ein kleines

    Städtchen in Lothringen an der Bahnstrecke von Saaralben nach

    Mörchingen. Wir blieben nicht hier, sondern hatte uns in Albesdorf

    zu melden. Es wurde hier ein Nachrichten - Lehrkommando gegründet.

    Die auf dem Schiessplatz weilenden Artelleriesten sollten hier

    als Fernsprecher-Funker-und Lichtsignalisten, ausgebildet werden.


    Wir bekamen unser Quartier zugewiesen uns zwar bei einer

    alten Madame, namens Haarmann. Am schönsten gefiel uns das wunder=

    volle zweischläfrige Federbette. Wir hatten uns also sehr verbessert.

    Wie haben wir uns gerackelt, als wir die erste Nacht in dem Bette

    schliefen.


    Die Leute in dem Dorfe sprachen zwar etwas deutsch,

    aber ihre Lieblingssprache war doch das Französisch. Auch ihre

    Sitten und Gebräuche waren rein französisch. Unsere Madame sprach

    nur französisch. Meine Sprachkenntnisse im Französischen waren wir

    hier seht zum Vorteil und ich hatte mich sehr bald angefreundet

    bei den Zivilisten.


    Wir machten uns nun an unsere Arbeit und richteten

    einen Fernsprechpark ein. Der ehemalige Tanzsaal von Albesdorf

    stand uns zur Verfügung. Waggonweise erhielten wir nun das ganze

    Material. Wir hatten alle Fussartelleriesten, wie uberhaupt die

    ganze Formation in Fernsprech-Lichtsignal und Funkergräten aus=

    zurusten.


    Ich war in  dem Park als Mechaniker tätig und hatte

    alle Reparaturen an  den Geräten zu erledigen. Ausserdem hatte ich

    noch die zur Ausbildung hier weilenden Artellerie Fernspr. Offz.

    mit den Apparaten und Reparaturen vertraut zu machen. Sämtliche

    Reparaturen an den Vermittlungsstationen auf dem Schiessplatz

    hatte ich auch mit zu erledigen, ebenso alle Leute, die als

    Grätewart oder Mechaniker ausgebildet werden sollten, anzulernen.


    Sehr bald lebten wir uns hier ein. Der Krieg war

    für uns hier erledigt; Auch sehnten wir uns garnicht wieder hier

    for. Wir hatten uns bald eingelebt.


    Zu unserem Zeit vertrieb hatten wir eine Kantine

    eröffnet und machten hier allerhand geschäfte. Ein Unteroffz.

    fuhr regelmässig nach Brüssel und kaufte hier ein. Wir kauften

    schweine und schlachteten und verdienten sehr viel Geld damit.

    Sogar zwei Klaviere nannten wir unser eigen und hatten eine Kapel=

    le gegründet, wo wir regelmässig des Abends Konzert machten.


    Fortsetzung Blatt 26.

  • October 23, 2018 08:57:14 Sarika Jain

    Lfd. Nr. 25.


    Ich war gerade zwei Tage in Oltingen wieder in Dienst und

    versah Klappenschrankdienst, als ich am 13. 7. nachmittags selbst

    den Fernspruch aufnahm, das unsere Formation zwei Mann abzugeben

    hatte. Es wurden angefordert von einem Fussartellerieübungsplatz

    ein Unteroffz. als Lehrer und ein Gefreiter als Fernsprechmecha=

    niker. Am meisten wurden immer die jenigen ausgesucht, die auf der

    schwarzen Liste standen. Meine Rechnung, das ich selbst nun mit

    dran war, hatte ich richtig gemacht.


    Ein Unteroffz. Haaks aus Hamburg und ich bekamen also den

    Befehl uns reisefertig zu machen mit dem Befehl uns auf dem Fuss=

    artellerie=Übungsplatz Insmingen zu melden. Meistens gingen die

    Versetzungen immer in eine schlechte Stellung, aber wir atmeten

    wir auf, als wir in eine friedliche und ruhige Stellung kamen.


    Unser Meldeort war Insmingen, Es war dies ein kleines

    Städtchen in Lothringen an der Bahnstrecke von Saaralben nach

    Mörchingen. Wir blieben nicht hier, sondern hatte uns in Albesdorf

    zu melden. Es wurde hier ein Nachrichten - Lehrkommando gegründet.

    Die auf dem Schiessplatz weilenden Artelleriesten sollten hier

    als Fernsprecher-Funker-und Lichtsignalisten, ausgebildet werden.


    Wir bekamen unser Quartier zugewiesen uns zwar bei einer

    alten Madame, namens Haarmann. Am schönsten gefiel uns das wunder=

    volle zweischläfrige Federbette. Wir hatten uns also sehr verbessert.

    Wie haben wir uns gerackelt, als wir die erste Nacht in dem Bette

    schliefen.


    Die Leute in dem Dorfe sprachen zwar etwas deutsch,

    aber ihre Lieblingssprache war doch das Französisch. Auch ihre

    Sitten und Gebräuche waren rein französisch. Unsere Madame sprach

    nur französisch. Meine Sprachkenntnisse im Französischen waren wir

    hier seht zum Vorteil und ich hatte mich sehr bald angefreundet

    bei den Zivilisten.


    Wir machten uns nun an unsere Arbeit und richteten

    einen Fernsprechpark ein. Der ehemalige Tanzsaal von Albesdorf

    stand uns zur Verfügung. Waggonweise erhielten wir nun das ganze

    Material. Wir hatten alle Fussartelleriesten, wie uberhaupt die

    ganze Formation in Fernsprech-Lichtsignal und Funkergräten aus=

    zurusten.


    Ich war in  dem Park als Mechaniker tätig und hatte

    alle Reparaturen an  den Geräten zu erledigen. Ausserdem hatte ich

    noch die zur Ausbildung hier weilenden Artellerie Fernspr. Offz.

    mit den Apparaten und Reparaturen vertraut zu machen. Sämtliche

    Reparaturen an den Vermittlungsstationen auf dem Schiessplatz

    hatte ich auch mit zu erledigen, ebenso alle Leute, die als

    Grätewart oder Mechaniker ausgebildet werden sollten, anzulernen.


    Sehr bald lebten wir uns hier ein. Der Krieg war

    für uns hier erledigt; Auch sehnten wir uns garnicht wieder hier

    for. Wir hatten uns bald eingelebt.




  • October 23, 2018 08:50:12 Sarika Jain

    Lfd. Nr. 25.


    Ich war gerade zwei Tage in Oltingen wieder in Dienst und

    versah Klappenschrankdienst, als ich am 13. 7. nachmittags selbst

    den Fernspruch aufnahm, das unsere Formation zwei Mann abzugeben

    hatte. Es wurden angefordert von einem Fussartellerieübungsplatz

    ein Unteroffz. als Lehrer und ein Gefreiter als Fernsprechmecha=

    niker. Am meisten wurden immer die jenigen ausgesucht, die auf der

    schwarzen Liste standen. Meine Rechnung, das ich selbst nun mit

    dran war, hatte ich richtig gemacht.


    Ein Unteroffz. Haaks aus Hamburg und ich bekamen also den

    Befehl uns reisefertig zu machen mit dem Befehl uns auf dem Fuss=

    artellerie=Übungsplatz Insmingen zu melden. Meistens gingen die

    Versetzungen immer in eine schlechte Stellung, aber wir atmeten

    wir auf, als wir in eine friedliche und ruhige Stellung kamen.


    Unser Meldeort war Insmingen, Es war dies ein kleines

    Städtchen in Lothringen an der Bahnstrecke von Saaralben nach

    Mörchingen. Wir blieben nicht hier, sondern hatte uns in Albesdorf

    zu melden. Es wurde hier ein Nachrichten - Lehrkommando gegründet.

    Die auf dem Schiessplatz weilenden Artelleriesten sollten hier

    als Fernsprecher-Funker-und Lichtsignalisten, ausgebildet werden.


    Wir bekamen unser Quartier zugewiesen uns zwar bei einer

    alten Madame, namens Haarmann. Am schönsten gefiel uns das wunder=

    volle zweischläfrige Federbette. Wir hatten uns also sehr verbessert.

    Wie haben wir uns gerackelt, als wir die erste Nacht in dem Bette

    schliefen.




  • October 23, 2018 08:45:50 Sarika Jain

    Lfd. Nr. 25.


    Ich war gerade zwei Tage in Oltingen wieder in Dienst und

    versah Klappenschrankdienst, als ich am 13. 7. nachmittags selbst

    den Fernspruch aufnahm, das unsere Formation zwei Mann abzugeben

    hatte. Es wurden angefordert von einem Fussartellerieübungsplatz

    ein Unteroffz. als Lehrer und ein Gefreiter als Fernsprechmecha=

    niker. Am meisten wurden immer die jenigen ausgesucht, die auf der

    schwarzen Liste standen. Meine Rechnung, das ich selbst nun mit

    dran war, hatte ich richtig gemacht.


    Ein Unteroffz. Haaks aus Hamburg und ich bekamen also den

    Befehl uns reisefertig zu machen mit dem Befehl uns auf dem Fuss=

    artellerie=Übungsplatz Insmingen zu melden. Meistens gingen die

    Versetzungen immer in eine schlechte Stellung, aber wir atmeten

    wir auf, als wir in eine friedliche und ruhige Stellung kamen.




  • October 23, 2018 08:43:33 Sarika Jain

    Lfd. Nr. 25.


    Ich war gerade zwei Tage in Oltingen wieder in Dienst und

    versah Klappenschrankdienst, als ich am 13. 7. nachmittags selbst

    den Fernspruch aufnahm, das unsere Formation zwei Mann abzugeben

    hatte. Es wurden angefordert von einem Fussartellerieübungsplatz

    ein Unteroffz. als Lehrer und ein Gefreiter als Fernsprechmecha=

    niker. Am meisten wurden immer die jenigen ausgesucht, die auf der

    schwarzen Liste standen. Meine Rechnung, das ich selbst nun mit

    dran war, hatte ich richtig gemacht.




Description

Save description
  • 49.43849640000001||3.753441299999963||

    Chemin des Dames

    ||1
Location(s)
  • Story location Chemin des Dames


ID
12911 / 189464
Source
http://europeana1914-1918.eu/...
Contributor
Uta Marschall-Timm
License
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/



  • Western Front

  • Artillery
  • Trench Life



Notes and questions

Login to leave a note